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Altenkunstadt, Nepomuk & Hof, Kult, 30.09. & 01.10.2005

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Poster Gator Party 2005
Sugar Mountain
Das kleine rote Ding ist das Effektgerät vom Sugar Mountain-Albumcover. Hier ist der spitze wilde Lederschuh von Javier dabei.
Sugar Mountain
Hier ist der ganze Javier.
Sugar Mountain
Sugar Mountain
Nestor & José - Sugar Mountain
Sugar Mountain
Isaac & Rubén - Sugar Mountain
Sugar Mountain
Setlist Sugar Mountain
The Cell
The Cell
The Cell
The Cell
The Cell
Die Backing Vocals von The Cell
The Cell
The Cell
The Cell
Setlist The Cell
Lizard
Er tut es wirklich: Kossmann hat was am Rücken!
Lizard
Christoph, Volker & Stefan - Lizard
Lizard
Helmut Kipp - Lizard
Lizard
Klaus Brosowski - Lizard
The Cell
Setlist Lizard
Altenkunstadt, Nepomuk & Hof, Kult, 30.09. & 01.10.2005

Die endgültige Perfektion werden wir erst gefunden haben, wenn die perfekte Primitivität entdeckt ist.

So eine Weisheit fällt dem Rock'n'Roll-Berichterstatter ein, wenn die Band auf der Bühne gerade das absolut tödliche Riff spielt und sich Bier #26 in suizidaler Absicht aus dem Glas ins Gesicht ergossen hat.
Die GATOR PARTY ist in der Stadt und für ein paar wenige Menschen ist damit der Höhepunkt des Jahres erreicht. 2005 war kein gutes Jahr für die Fans von Livemusik; THUNDER, GOV'T MULE und WHITE COWBELL OKLAHOMA waren die herausragenden Ereignisse. Das ist verdammt mager für einen Süchtigen. Gründe für diese Rock & Roll-Deflation mag es viele geben, einer ist wohl, dass der Konsument durch ausgesprochen geschickte Vermarktungs- und Preispolitik inzwischen halbwegs erfolgreich entgiftet worden ist. 50, 75 oder 99 Euro für ein Konzert einer mittelmäßig wichtigen Kapelle sind Normalität geworden, dazu 25 Ocken für ein T-Shirt und 3,50 für den kleinen Durst zwischendurch - da wird der Kunde wählerisch und selektiert die besuchenswerten Events. Wird der Etat in die Rolling Springsteens investiert oder doch lieber in den youngen Neil und seinen Halbbruder, Mr. Zimmermann? Rock im Park oder parken und der Freundin einen neuen Rock kaufen? Benzin oder Bier? Die Entscheidung wird unsereinem immer leichter gemacht, denn was es nicht mehr gibt, wird nicht mehr gekauft. Nicht die Nachfrage bestimmt den Markt, das Angebot tut es und wenn der sanfte Schleier der frühsenilen Vergesslichkeit erstmal alle Erinnerungen an bessere Zeiten ausgelöscht hat, braucht endlich niemand mehr die Mühe auf sich nehmen und das Unterschichtenpublikum mit ECHTER Musik versorgen. Dann bekommen wir alle 6 Monate eine beliebige Instant-Band vorgesetzt, dreimal umgerührt und weggekippt, die nächsten warten schon.
Aber noch ist es nicht so weit. Die Unverbesserlichen sind noch unter uns und ein knappes Hundert davon rezitierte Freitagabend das Stromgitarrenmanifest: Some people like to rock, some people like to roll. Movin' and groovin', just to satisfy my soul.

Altenkunstadt ist ein kleines Städtchen am Rande der Fränkischen Schweiz, im Dreieck Bamberg, Bayreuth, Coburg. Der Klub Nepomuk ist im Verhältnis zum Bevölkerungsaufkommen relativ groß, hölzern gemütlich und für Konzerte prädestiniert. Die zugehörige Kneipe ist noch größer und bei Showbeginn proppevoll. Biker, Kids, stille Zecher und die üblichen Feierabendbiertrinker lassen sich dort bei leckerem Futter und dezenter Kuschelmusik von BON JOVI unterhalten. Bloß die 10 (!!) Euro für die drei Bands nebenan wollen die meisten nicht ausgeben. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Scheiß Job für eine Band, die ihren allerersten Gig in Deutschland macht.
SUGAR MOUNTAIN aus Spanien kamen erst zwei Stunden vorher an, hatten ihren ersten Eindruck von Jammerlappencountry im Berufsverkehr zwischen Frankfurt und Franken gewonnen und mussten die zwei Dutzend anwesenden Freaks bespaßen.

Sugar Mountain
Sugar Mountain

Allem Kulturpessimismus zum Trotz, so lange es junge Bands wie diese Muchachos gibt, muss man nicht heulen und wimmern, denn auch wenn die Masse nichts mitbekommt, Rock & Roll ist immer noch am Leben! Und der Bogen zum ersten Satz dieses Berichts schließt sich auch wieder. SUGAR MOUNTAIN produzieren genau die Musik, die in den Ohren vieler Menschen primitiv und einfältig klingt. Bekannt kommt sie einem sowieso vor. Kein Wunder, denn Forscher wie Chuck Berry haben bereits vor einem halben Jahrhundert das Rad erfunden und seit dem rollt es unaufhaltbar immer weiter. Zauberlehrlinge wie die FACES und all die anderen haben später den Luftreifen eingeführt und seit den BLACK CROWES gibt es auch die pneumatische Federung, in Fachkreisen Boogie'n'Jam genannt.
Sugar Mountain Da stehen sechs unverschämt gut aussehende Burschen auf der Bühne und spielen den Stoff, der für Generationen Rocker existentiell ist. Wenn Richards das schlechteste Gitarrengenie aller Zeiten ist und Dan Baird das unterbewertetste, stehen für Javier Ruano alle Türen offen, um irgendwann das südländischste zu werden. Der Kerl ist ungefähr 1,65 groß, schwitzt sich die Klamotten nass, singt und spielt wie der Teufel und verkörpert das Modell "Urlaubsflirt für teutonische Blondinen". Das Gespielte ist nicht kompliziert, dafür hängen die Gitarren zu tief und dafür klingt die G-Saite zu gut, aber es trifft haargenau den Solarplexus. Ganz besonders im Zusammenspiel mit Leadgitarrist Yago Carreno fliegen die Funken extrem heftig.

Sugar Mountain Reduktion ist im Rock & Roll fast alles, jedoch haben SUGAR MOUNTAIN für einige Hingucker gesorgt. Zum Beispiel haben sie einen Percussionisten dabei. Dieser Nestor Busquets sorgt zusammen mit dem linkshändigen Drummer José Salgado und dem baumlangen Bassisten Rubén Àlvarez (der im übrigen ebenfalls keinesfalls Alkohol zu sich nimmt, wie er mir mehrmals glaubwürdig an der Bar versicherte) für den grandios fließenden Rhythmus. Fließend! Da holpert oder stolpert nichts, die durchgehend eingängigen Songs grooven wie ein einziger dahin und werden durch den dauergrinsenden Lockenschwinger Isaac Campos an den Piano- und Hammondtasten endgültig zum Grundnahrungsmittel für musikalische Fleischfresser.

Sugar Mountain Altenkunstadt musste sich weitgehend mit dem Material des vorzüglichen Albums "Hand Crafted Tunes" begnügen, aber das dürfte bei vielen ohnehin nicht bekannt gewesen sein. Und selbst wenn, darf man froh sein, so etwas überhaupt hören zu dürfen - die Jungs sind so meilenweit von jedem Trend entfernt...
Toller Auftritt, kurz, knackig und mit einem coolen Sprung von der Bühne beendet. Auch wenn die Band natürlich nicht mit der Publikumsresonanz zufrieden war, meine Glückshormone waren in Bewegung.

Sugar Mountain
Sugar Mountain

Die Geschichte der Prager Band THE CELL hatte mich besonders interessiert. Also flugs den Sänger geschnappt und ausgefragt. Und was der erzählt, ist so ungewöhnlich, dass man über den geraden Lebensweg der meisten Menschen nur grinsen kann.
The Cell Nach einem besonders üblen Tag im Job zuhause in Louisiana und einem Strafzettel wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auf dem Highway sagte der gute Mann "I'm gonna leave this country", kaufte sich ein Flugticket, verscherbelte sein Hab und Gut und setzte sich ein paar Tage später in den Flieger nach Europa. Aus dem Fernsehen kannte er zwei Städte, München und Prag, und landete zuerst in München, sah sich um und pilgerte dann weiter in die Republik Tschechien. Dort gefiel es ihm und jetzt ist er Sänger in einer Rockband aus Prag. "I never was a singer before", erzählt er, und auch, dass er sich eigentlich nicht wie ein Musiker fühlt, eher wie der normale Nachbar von nebenan, der zufällig auf Musik steht und plötzlich die Chance hat, dieser Leidenschaft aktiv nachzugehen. Für einen Zufallssänger macht er seinen Job allerdings verdammt gut.

The Cell
The Cell

Musiker aus dem ehemaligen Ostblock sind traditionell gut ausgebildet. Den Ostblock gibt es natürlich lange nicht mehr, aber die handwerklichen Fähigkeiten der Musiker sind auch bei denen der jüngsten Generation nach wie vor exorbitant. THE CELL haben in ihrer noch relativ kurzen Geschichte bereits etliche Besetzungswechsel hinter sich - den jüngsten, eine sehr ansehnliche Sängerin, gerade mal eine Woche - und klingen dennoch vom ersten Ton an vollkommen tight und eingespielt. Echte Könner.
Leider hatten sie ihre CD "Are You Ready?" aus vertraglichen Gründen nicht dabei, was sicher ein paar potentielle Kunden enttäuscht hat. Aber die Scheibe wird nachgeliefert und der Live-Vorgeschmack hat niemanden enttäuscht. Sofort mit dem Eröffnungssong Ready For A Ride wird klar, dass diese Band keine Kinderspielchen treibt und große Lust auf straighten Rock für erwachsene Kinder hat. Druckvoll, geradeaus und im richtigen Moment virtuos ziehen die beiden Leadgitarren einen Zeitstrahl durch die letzten dreißig Jahre Südstaatenrock beinahe jeder Coleur. Dazu die zweite phantastische Rhythmusgruppe des Abends, der nächste Tastenkönner, plus die beiden herausragenden Sängerinnen - Mr. Gore tat gut daran, sein Land zu verlassen. Nebenbei sei erwähnt, dass der jüngere der beiden Gitarristen 20 Jahre alt ist.

The Cell
The Cell

Das Programm stellte sich natürlich überwiegend aus dem Material der CD zusammen. Dazu kamen Perlen wie I'm No Angel von Gregg Allman, zwei Nummern aus dem Solorepertoire der Mädels und einige bisher nicht aufgenommene Songs. Herausragend ist der hart rockende Knaller Rock Star - der Titel ist nicht ohne Ironie. Schade, genau der Song fehlt auf der CD. Doch auch die weniger brachialen Titel, bei denen es immer mal wieder in die Abteilung von Bands wie der ATLANTA RHYTHM SECTION geht, können bei THE CELL völlig überzeugen.
Und ja, die beiden Mädels sehen zu allem Überfluss auch noch toll aus.

The Cell

Ladies & Gentlemen: THE CELL!

Lizard Mittlerweile hatten sich alle willigen Gäste im Nepomuk versammelt und nach der zweiten kurzen Umbaupause kam die Band, über die man eigentlich längst nichts mehr schreiben müssen sollte. Am Ende des ersten Jahres mit Stefan Kossmann als Sänger zeigte sich die beste Band Deutschlands einmal mehr als hochklassiges Team, ohne Fehler, ohne Aussetzer im Programm, und ohne Aussicht auf Anerkennung beim Massenpublikum. Es wird mir für immer ein Rätsel sein, warum es einfach nicht klappen will mit dem Durchbruch. Die Musik geht ins Ohr, die Musiker sind kaum zu toppen, die CDs auf internationalem Niveau, die Bühnenpräsentation perfekt - nur leider will es das Industrieestablishment nicht zur Kenntnis nehmen und dem ahnungslosen Publikum wenigstens die Chance auf Money World, Traveling Band, Coming Home, I'm A Man und all die anderen potentiellen Hits geben. Tja, so ist das nunmal, wenn die Protagonisten zu alt, zu hässlich, zu langhaarig, zu intelligent, oder, am schlimmsten, zu unverbiegbar sind.
Vielleicht bleibt LIZARD für immer die Band für ein paar Träumer. Das ist nicht das schlechteste für den einzelnen Fan, aber für die Musiker ist es nicht schön.

Lizard
Lizard

Zweiter Tag, zweite Gator Party. Früher hießen Regionen wie die um Hof "strukturschwaches Gebiet" und wurden auf verschlungenen Wegen staatlich subventioniert. 15 Jahre nach dem Ende der DDR und einem heftigen aber kurzen Boom in der ehemaligen Grenzregion, sieht es heute nicht mehr nach irgendwelchen Förderungen aus, im Gegenteil, man sieht leerstehende Industrie- und Gewerbeflächen zuhauf und eine gewisse Depression ist der Stadt anzumerken. Mutig, wenn jemand genau dort ein ehemaliges Autohaus zur Konzerthalle umbaut.
Schön ist das "Kult" geworden. Richtig schick und weit entfernt vom Mief und Muff der üblichen abgewrackten Fabrikhallen. Verblüffend guter Sound für eine Halle dieser Bauart, sehr guter Soundmann, klasse Service, feine Backstageräume, allerdings Weizenbier mit Schraubverschlussflaschen, dennoch klasse Stimmung im zahlreichen Publikum und wie schon am Abend vorher für einen Großstädter echte Getränke-Schnäppchenpreise; die wichtigsten Details des "Kult" zusammengefasst. Es ist wirklich zu hoffen, dass sich diese Location in Hof etablieren kann.

Sugar Mountain SUGAR MOUNTAIN legten im Vergleich zu Altenkunstadt noch mal deutlich ein Eisen nach. Nicht nur spielten sie länger, auch die Präsentation war deutlich offensiver als tags zuvor. Das lag sicher am größeren Publikum, aber auch an der gewachsenen Sicherheit nach dem ersten Gig in neuer Umgebung. Die Ohrwürmer Hippie Girl, Blame Me oder Crazy Mama kamen noch knackiger, die Gitarren rifften noch rock'n'rolliger, die Cover Drive My Car und You're So Rude gingen noch mehr direkt ins Mark. Eigentlich ist es belustigend, wenn man bei solchem Sound Herrschaften sieht, die sich entsetzt die Ohren zuhalten. Weniger lustig sind allerdings ein paar seltsame Menschen mit "Aufhören"-Rufen gewesen. So etwas ist grundsätzlich despektierlich und gehört sich nicht. Der Weg nach draußen war niemandem versperrt und in der allerschlimmsten Not kann man sich immer noch an eine Bar zurückziehen. Kritik ist niemals unberechtigt, gefallen kann nicht jedem alles, aber pure Lust am Meckern sollte man den Senioren aus der Muppets-Show überlassen, die sind wenigstens witzig dabei.
Für mich und die anderen versammelten Simpel-Rocker waren SUGAR MOUNTAIN eine Offenbarung. Auch wenn sich die dreieinhalb Akkorde in der guten Stunde natürlich x-mal wiederholten.

Sugar Mountain
Sugar Mountain

Bei THE CELL wiederholt sich fast nichts. Man möge uns davor bewahren, aber wenn es jemals einen Kritikerpreis in der Kategorie "Gepflegter Rock" geben würde, die Tschechen sind dafür nominiert. Die Songs haben so viele Facetten und Wendepunkte, dass man die Band eigentlich generell zweimal hintereinander sehen muss, um die wichtigsten Details zu erkennen. Im Vordergrund steht natürlich zuerst der gute und unaufgeregt-unspektakuläre Gesang, der aber genau im richtigen Moment von einer Gitarre "gepflegt" durchbrochen wird, um den Song dann in einen schönen Jam-Teil überzuleiten oder zwanglos in einen spannenden Schlussteil zu münden. Glaubt man soeben noch, puren Southern Rock zu hören, ist es plötzlich uriger Blues und gleich danach erfasst einen der typische Flow einer Band von der Westküste. Aber hoppla, da kommen schon wieder drei Gitarren im Gleichschritt und donnern hardrockig aus der Anlage.
Auch bei THE CELL konnte man größere Sicherheit beim zweiten Auftritt feststellen und natürlich auch mehr Spaß wegen dem zahlreicheren Publikum. Wenn sich das Line-Up stabilisiert und die Band ihren Weg weiterhin verfolgt, sollte sich ein wenigstens kleiner Erfolg, ganz unabhängig vom Exotenbonus, einstellen.

The Cell
The Cell

Für LIZARD war danach die Bahn frei und das Volk bereit. Wenn man sieht, wie ein Publikum (so es denn da ist) bei dieser Kapelle abgehen kann, wird das oben angesprochene Dilemma noch paradoxer.
Freitagabend sagte mir Sänger Stefan noch, dass Money World vom "Southern Steel" Album der bestmögliche Opener für die Band sei und ich musste darüber nachdenken. Er hat Recht. In diesen knapp fünf Minuten werden sämtliche Vorzüge der Band zusammengefasst und dazu hebt die Nummer das Publikum regelrecht aus den Schuhen.
Irgendwann im Verlauf des Konzerts kommt dann die, wie immer unbeschreibliche, Version von Dreams mitsamt den kaum nachvollziehbaren Gitarrensoli und man kommt aus dem Staunen darüber und dem Lachen über die bemitleidenswerte Darbietung von MOLLY HATCHET nicht heraus. Oder ist das Spektakel bei Lonesome Guitar von DOC HOLLIDAY noch größer? Egal, Boys Are On The Road ist auch nicht schlechter.
Einmal mehr ein spektakuläres Konzert. Es gibt wohl nur ein knappes halbes Dutzend Bands, die niemals langweilig werden. LIZARD ist eine davon.

Drei Bands an einem Abend sind eine Menge Stoff für große Buben. Zwei solche Abende nacheinander sind Hochleistungssport für einige Körperteile. Aber es war toll.
Thanks!

Lizard

Don't forget the Lizard!

Lizard
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The Cell
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The Cell
The Cell
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Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain
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Sugar Mountain
Sugar Mountain
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Sugar Mountain
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Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain
Sugar Mountain

Fred Schmidtlein, (Impressum, Artikelliste), 02.10.2005

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