| 24. & 25. Juni 2005, Balingen, Messegelände |
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| TICKETS: |
2-Tagesticket: 59 Euro (inklusive 10% Vorverkaufsgebühr), erhöhter Preis an der Tageskasse.
Tageskarten sind nur an der Tageskasse zum erhöhten Preis erhältlich, falls das Festival nicht ausverkauft ist.
Die Gesamtzahl der Tickets ist auf 22.000 Stück pro Tag limitiert. |
| CAMPINGTICKETS: |
Zunächst ausschließlich bei Online- oder telefonischer Bestellung erhältlich. Je Fahrzeug 10 Euro
(Reservierung erforderlich), je Person 10 Euro (incl. 5 Euro Müllpfand). Auch vor Ort wird es Campingtickets geben,
allerdings zu ewrhöhtem Preis.
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| PARKGEBÜREN: |
3 Euro pro Tag
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| TICKERBESTELLUNGEN: |
Online Bestellmöglichkeit:
telefonisch: 0 74 57 / 9 13 30 oder 0 74 57 / 9 13 93
per E-Mail: (festival@heavy-oder-was.de)
oder über die
Offizielle Bang Your Head Homepage |
| ANFAHRT: | Zufahrt über A81: Von Norden: Ausfahrt Empfingen A 81 von Süden: Ausfahrt
Oberndorf/Balingen. |
| Zufahrt über B27: Stuttgart/Tübingen/Hechingen/Balingen |
| EINLASS: |
Täglich ab 9 Uhr
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Zum zehnjährigen Jubiläum mit dem wohl hochkarätigsten Billing zu fairen Preisen und dank einer vorbildlichen Organisation
in äußerst entspannter Atmosphäre.
Die Wikinger haben einen geradezu sensationellen Karrieresprung in den letzten Monaten gemacht. Dies liegt vor allem an
der phantastischen Livequalität der Band. Der Intensität ihrer brachialen, energiegeladenen Auftritte kann sich kein
Metaller entziehen, selbst wenn er sonst weitaus weniger extreme Klänge bevorzugt. Johann Hegg und seine Horde sind somit
eine Bereicherung für jedes Festival. Die alten Götter dürfen stolz sein auf AMON AMARTH, wie sie das heidnische Erbe
bewahren und der Nachwelt erhalten. Und schon jetzt bedauere ich die Band, die nach AMON AMARTH auf die Bühne muss, denn
sie hat die vielleicht undankbarste Aufgabe des gesamten Festivals.
Sein erster Auftritt auf dem BYH im vergangenen Jahr war
eine der größten positiven Überraschungen die Balingen je erleben durfte. Der smarte, gutaussehende Sunnyboy kam, sah und
nahm das Festival im Sturm. Sebastian Bach befreite sich vom Image des substanzlosen L.A. Posers, und präsentierte eine
mitreißende, schweißtreibende ass-kickin' Rock 'n' Roll-Party par excellence, die auch alle, die sonst eher heftigeren
Klängen zugeneigt sind restlos überzeugen konnte. Der Mann ist einfach Entertainment pur und mit seiner explosiven
Mischung aus alten SKID ROW-Klassikern,
Solomaterial und hoffentlich wieder dem einen oder anderen Ausflug in sein Broadway-Musical-Repertoire eine wahre Macht.
Mit ihrem triumphalen Auftritt beim 2002er-BYH läuteten die
schwedischen Doomgötter ihr Comeback ein, doch die Freude der Fans der schwermütigen, zähflüssigen Klänge hielt nicht
lange an. Weitere Festivalauftritte,
eine DVD... dann wurde die
Band erneut zu Grabe getragen. Doch 2005 bittet Frontmönch Messiah Marcollin erneut zum Doom-Dance und - kaum zu glauben
- CANDLEMASS haben sogar ein neues Studioalbum im Gepäck. Was einst mit
BLACK SABBATH begann findet in CANDLEMASS
heute seine Fortsetzung und wie vor vier Jahren wird der charismatische Messiah das kultigste Motto ausrufen, das je in
Balingen zu hören war: Bang das fucking Kopf!
Ohne ihren legendären Reunion-Auftritt auf dem 97er-BYH gäbe es DEMON mit großer Wahrscheinlichkeit heute nicht mehr und
die Rock- und Metalszene wäre um eine Attraktion ärmer. Als Beleg mag das aktuelle, wirklich überzeugende 'Back to the
roots'-Album "Better the devil you know" dienen. Aller Voraussicht nach werden sich die Briten vor allem auf Material der
ersten beiden Alben konzentrieren und die Chancen stehen nicht schlecht, dass Sänger Dave Hill sich noch einmal in sein
kultiges 'Ich-bin-eine-verwesende-Leiche'-Kostüm zwängt. Außerdem haben DEMON für den Herbst eine ausgedehnte Hallentour
versprochen. 2005 ist also gerettet.
Thrash made in Germany hat einfach Tradition auf dem Bang Your Head. Nachdem in den letzten Jahren
SODOM und
KREATOR zu Gast waren sind jetzt einfach
tournusgemäß auch mal wieder DESTRUCTION an der Reihe. Es ist durchaus möglich, dass Schmier und seine beiden Mitstreiter
schon einen ersten Höreindruck vom im Herbst zur Veröffentlichung anstehenden neuen Album zum Besten geben werden. Der
Schwerpunkt wird aber sicherlich auf den klassischen Thrash-Granaten der Bandgeschichte wie Thrash 'till death,
The antichrist oder Mad butcher liegen. Stählt schon mal eure Nackenmuskeln.
DIO sind das dritte Mal bei einem BYH-Festival am Start und habt ihr gewusst, dass der kleine Sangesgott mit der großen
Stimme auch der älteste Musiker ist, der bisher auf dem Festival spielte? Auch wenn er inzwischen stramm auf die Sechzig
zumarschiert, so hat Ronnie James Dio nichts von seiner Klasse und Faszination eingebüßt. Die spannende Frage vor dem
Auftritt lautet nur wieder einmal: Welche Klassiker wird uns der Drachentöter dieses Mal vorenthalten? Oder anders herum
formuliert: Welche Überraschungsnummern rutschen diesmal ins Programm? Ich hoffe ja im Stillen auf All the fools sailed
away und Rock,'n' Roll children.
Das DORO zu den ganz großen Abräumern des Festivals zählen wird steht außer Frage. Einzigartig ist das Verhältnis zwischen
der großen offenherzigen Dame des Heavy Rocks und ihren loyal ergebenen Fans. Dazu schafft es Doro Pesch immer wieder mit
ihrer starken Bühnenpräsenz auch alle Skeptiker vor der Bühne um ihren Fingen zu wickeln. So wird sie am Ufer eines Meeres
aus wogenden Armen stehen und gemeinsam mit dem begeisterten Publikum Hymnen wie All we are skandieren und mit der
einen oder anderen Ballade für getragene Stimmung sorgen.
Die Kanadier EXCITER um den sirenenhaft kreischenden Drummer Dan Beehler gelten als die erste Speed Metal-Band, erschien
ihr hoch gehandeltes Debüt "Heavy Metal Manic" doch noch vor
METALLICAs "Kill 'em all" und
SLAYERs "Show no mercy". Mittlerweile ist vom
Original-Line-Up lediglich Gitarrist John Ricci verblieben um das EXCITER-Erbe in Ehren zu halten. Für die Vocals ist seit
1997 Jaques Belanger zuständig. Doch bereits im Jahre 2000 hinterließen EXCITER einen guten Eindruck in Balingen. Warum
also sollte es ihnen nicht noch einmal gelingen mit Stücken wie Violence and force oder Long live the loud
die Geschwindigkeitsfanatiker zufrieden zu stellen?
Kai Hansen und GAMMA RAY sind eine zuverlässige Konstante in der deutschen Metal-Szene, auch wenn man sich an den
Stammtischen trefflich darüber streiten kann, ob die Hamburger nun melodischen Speed Metal oder einfach nur Power Metal
spielen. Ist das von irgendwelcher größerer Bedeutung angesichts der energiegeladenen Auftritte und starken Alben, die
uns die Band immer wieder aufs Neue beschert? In Balingen dürfte jedenfalls wieder ein gepflegtes, kurzweiliges aber
intensives Nackenmuskeltraining untermalt von GAMMA RAY- und dem einen oder anderen alten HELLOWEEN-Knaller angesagt
sein.
Kein Bang Your Head ohne hochklassigen US-Power-Metal. Zum zehnjährigen Jubiläum sorgen dafür die sträflich
unterbewerteten JAG PANZER, eine der herausragensten Bands des Genres. Besonders freuen darf man sich dabei auf den
sympathischen Frontman Harry 'The Tyrant' Conklin, der nicht nur über eine ausgezeichnete Bühenpräsentation sondern auch
über eine bemerkenswerte Stimme verfügt. Die Band steht für puren Heavy Metal in seiner ursprünglichsten Form: Kraftvoll,
aggressiv und trotzdem voller umwerfender Melodien.
KROKUS sind das schweizer Pendant zu ACCEPT und
den SCORPIONS: Die Band, die als erste
einheimischen Heavy Metal über die Landesgrenzen hinaus salonfähig machte. Es ist beeindruckend mit welcher Konsequenz
(man könnte es auch Sturheit nennen) die Band auch mehr als zwanzig Jahre nach ihrem Meisterwerk "One vice at a time"
unbeirrt an ihr stark an AC/DC angelehntes Ding
durchzieht. Erfolgreich zudem, wie man neidlos eingestehen muss, denn zumindest live sorgen die eidgenössischen
Vorzeigerocker immer noch grundsolide für schweißtreibende Shows.
'Sweden's most headbanging band', die gemeinsam mit OVERLOAD und
TAD MOROSE dafür sorgten, dass das schwedische
Kleinstädtchen Bollnäs zum Inbegriff des Power-Metal-Mekkas im hohen Norden wurde und nicht mehr von der
Heavy Metal-Landkarte wegzudenken ist, beehren Balingen. Im Handgepäck haben MORGANA LEFAY ihr hörenswertes neues Album
"Grand materia", das keinen Anhänger der Band enttäuschen wird. Über die Qualität der Songs des Klassikers "Maleficium",
der inzwischen auch schon satte zehn Jahre auf dem Buckel hat, muss sicher nicht diskutiert werden. Die Band verfügt
jedenfalls über genug mitreißendes Material um daraus eine Setlist mit jeder Menge hochklassigem Inhalt zurecht zu
zimmern.
Ein Grammy-Gewinner auf dem Bang Your Head? Aber klar doch - MOTÖRHEAD! Sieben Jahre ist es her, seitdem Rock 'n'
Roll-Urviech Lemmy und seine Jungs das letzte Mal das BYH-Festival heimsuchten. Zum Jubiläumsfestival erfüllen die
Veranstalter mit einem neuerlichen Auftritt der Kultband einen langgehegten Besucherwunsch. Seit mehr als einem
Vierteljahrhundert begeistern MOTÖRHEAD nun schon ihr Publikum. Wenn die Band mit ihrer unvergleichlichen Begrüßung
"Hello! We are Motörhead and we are Rock 'n' Roll" ihre Show eröffnen, dann erfüllt sich garantiert das Versprechen, das
der Titel des aktuellsten Albums gibt: Sie werden ein
"Inferno" entfesseln.
Mit NASTY SAVAGE, der Band von Sänger und Wrestling-Maniac Nasty Ronnie gastiert eine der interessantesten und
umstrittensten US-Bands der Achtziger auf dem BYH. Entweder man liebte den schwer einzuordneten derben, bisweiligen
thrashigen Sound der Band aus Florida, oder man wandte sich mit Grausen von ihnen ab. Damals war die rituelle Zerstörung
diverser Fernsehgeräte auf der Bühne ein fester Bestandteil der Bühnenshow. Falls ihr also irgendeine alte, ranzige
Flimmerkiste noch irgendwo rumstehen habt und nicht so recht wisst, wohin damit: Einfach mal bei der Band oder beim
Veranstalter anfragen, ob daran Bedarf besteht. :-)))
NEVERMORE sind der musikalische Leckerbissen für alle die etwas heftiger mögen und trotzdem auf qualitativ hochwertiges
und gleichermaßen komplexes Songwriting nicht verzichten möchten. Mit Warrel Dane verfügt die Band über einen
charismatischen Frontman, der spielend jedes Publikum für seine, die etwas andere Band aus Seattle gewinnen kann. Stellt
euch zudem schon mal auf Tiefflugalarm ein, denn NEVERMORE werden mit ihrer aggressiven Performance vor allem die noch
Aktiven der Stagediver-Fraktion in die vorderen Reihen locken. Doch auch Technikfreaks oder einfach Musikgourmets werden
bei NEVERMORE vorzüglich bedient.
Axel Rudi Pell ist einer der beständigsten Heavy Rocker was das hohe Qualitätslevel seiner Veröffentlichungen angeht. Das
der ehemalige STEELER-Gitarrist zudem auch ein Garant für überzeugende Konzerte ist hat er durch unzählige erfolgreiche
Tourneen bewiesen. Wie kaum ein anderer Künstler verwaltet der bekennende Richie Blackmore-Fan ehrfurchstvoll das
RAINBOW-Erbe und schließt die seit dem RAINBOW-Split Mitte der Neunziger vakante Lücke in der Musikszene auf
beeindruckende Weise. Das beinhaltet auch ausschweifende Improvisationen auf der Bühne und die Verknüpfung mehrerer Songs
zu bis zu über dreißigminütigen Medleys. Traditionsbewusste Hardrocker werden begeistert sein.
Mit SAXON ist eine weitere Band am Start, die bereits zu Headliner-Ehren auf dem BYH kam. Die Mitbegründer der NWoBHM sind
auch bereits mehr als fünfundzwanzig Jahre im Geschäft und haben dementsprechend eine nahezu unüberschaubar große Anzahl
Klassiker in der Hinterhand aus denen sie ihr Programm zusammen stellen können. Vielleicht präsentieren Biff und Co. uns
ja eine Nostalgiesetlist mit ausschließlich Songs von "Wheels of steel", "Strong arm of the law" und "Denim and leather",
wie sie ursprünglich für die Frühjahrstour geplant war, die aber leider abgesagt werden musste.
Und noch ein Grund zur Freude für die Freunde derberer Kost: Das hessische Biervernichtungskommando von TANKARD. Wenn
Gerre seine Saufkumpanen die Bühne entern, bleibt keine Kehle und dank des unüberhörbaren ironischen Untertons mit dem die
Urgesteine der deutschen Thrashszene agieren auch kein Auge trocken. Sicher sind TANKARD keine Band, die musikalisch
sonderlich virtuos oder anspruchsvoll auftrumpft, aber sie überzeugen durch ihre Kompromisslosigkeit und Spielfreude mit
der sie ihre Trinkerhymnen auf das Publikum abfeuern. Selbst Gerhard Meyer-Vorfelder liebt diese Band wegen ihrer
'Message' abgöttisch.
Ob es von TWISTED SISTER noch einmal irgendwann ein komplettes neues Studioalbum geben wird, darf durchaus bezweifelt
werden. Keine Frage ist dagegen, dass die US-Party-Glam-Monster aus New York oder zumindest Dee Snider mit seiner Soloband
seit Jahren gern gesehene Gäste auf hiesigen Open Air Bühnen sind. Überraschungen darf man nicht erwarten, dafür aber ein
Programm, das einen Hit nach dem anderen präsentiert und pures Rock 'n' Roll-Entertainment darstellt. Freuen wir uns also
mal wieder auf We're not gonna take it, I wanna rock und andere Party-Hymnen.
Gerade noch stand der Inbegriff des deutschen Panzers mit
ACCEPT im Rahmen der weißodinwievielten Reunion
auf der Bühne, jetzt ist Udo Dirkschneider mit seiner eigenen Band zurück. Wer U.D.O. einmal live erlebt hat, der verspürt
eigentlich keine allzugroße Sehnsucht mehr nach ACCEPT. Zwar unterscheiden sich die Musiker, aber der Geist der Solinger
Heavy Metal-Urgesteine findet in dieser Band seine Fortsetzung. Das Publikum sieht das zum weitesten Teil genauso und
gerne denkt man an U.D.O.s letzten Besuch in Balingen zurück, wo er im Stile eines Headliners abgefeiert wurde. Das sollte
auch in diesem Jahr nicht anders sein.
Geoff Thorpe verschlägt es auch immer wieder mal nach Balingen, sei es mit seiner eigenen Band VICIOUS RUMOURS oder auch
einfach mal um für ein, zwei Songs bei den von ihm nicht unerheblich beeinflussten
RAWHEAD REXX als Gastgitarrist mitzuwirken.
Live konnten die US-Power-Metaller, die wie wenige andere Bands im Laufe ihrer Karriere von Schicksalsschlägen gebeutelt
wurden, nahezu immer überzeuge. Auf ein paar wirklich gute Alben können sie auch zurückblicken, vor allem die
Endachtziger-/Frühneunziger-Veröffentlichungen "Digital dictator", "Vicious Rumors" und "Welcome to the ball". Allerdings
muss man kein begnadeter Prophet sein, um ihnen eine größere Vergangenheit als Zukunft zu prognostizieren. Trotzdem nett,
dass man sie alle paar Jahre wieder zu Gesicht bekommt.
Endlich! Endlich spielen VIRGIN STEELE wieder in Europa und es ist weder ein Akustikkonzert noch eine Kooperation mit dem
Landestheater Memmingen sondern schlicht und ergreifend ein stinknormales Konzert der hochklassigen Epic-Metaller. Man
darf sich durchaus die Frage stellen, welchen Status die Band haben könnte, wenn sie etwas tourfreudiger wäre. Vielleicht
ist ja dieser Auftritt der Auftakt zu einem neuerlichen Anlauf endlich den Kultstatus in der Szene abzustreifen und sich
auf breiterer Front durchzusetzen. Die Klasse dazu hat die Band. Alben wie die zweigeteilten "The house of Atreus" und
"The marriage of heaven and hell" oder der Klassiker "Noble savage" mögen als Beweis dienen.
Und dann ist da noch der große unbekannte Überraschungsgast mit Headliner-Status, der erst auf dem Festival bekannt
gegeben werden soll. IRON MAIDEN? AC/DC? BLACK SABBATH? DEF LEPPARD? DEEP PURPLE? MÖTLEY CRÜE? JUDAS PRIEST? NIGHTWISH?
SAVATAGE? SCORPIONS? Ted Nugent? RAWHEAD REXX? Oder vielleicht doch eher Jeanette Biederhamster oder die KASTELRUTER
DRECKSPATZEN? Spekulationen bleiben bis zur letzten Minute Tür und Tor geöffnet.
Wen ich erwarte? STYX und/oder KANSAS hätten sich angeboten, fallen aber leider durchs Raster, weil beide am gleichen
Wochenende in Stuttgart gastieren. Daher mein Tipp: WHITESNAKE, EUROPE oder STRATOVARIUS.
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