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Konzertbericht:
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Um 20:30 ging es bereits los. Das Logo war erst halb voll, füllte sich aber zusehends während unseres Sets. Beginn mit Maydell (von Haynes & Neel), eine Bluesrocknummer, die bereits Anwesenden wippten sofort mit. Es folgt Carolina, ein etwas ruhigerer 'Classic' von uns. Das Tempo zieht dann wieder richtig an mit Running all the time von mir. Auch dieser logischerweise unbekannte Song kommt gut an. Zum Abschluss unser Gute-Laune-Boogie-Song Lady's Blues, das nun gut gefüllte Logo applaudiert. Nach einer Umbaupause kommen LIZARD. Genauer Ablauf ist mir leider Setlist-technisch nicht gegeben worden, also muss die Erinnerung reichen. Sie spielen sehr tight und wirklich hochklassig auch die Soli und Instrumentalpassagen. Unter anderem folgende Songs: The boys are on the road, My fears are gone (zwei neue Eigentitel, die mir gut gefielen), Riding on a train, No time, Dreams (wird Danny Joe Brown gewidmet, gute
Version ähnlich der Liveplatte, Georgs Stimme passt ausgezeichnet), Josephine, Woman nicht, glaube ich, Back where it all begins (von ALLMAN BROTHERS, gute Version, Georg widmet die witzigerweise NOCTURN und STREET SURVIVORS) und auch Ordinary southern man (hier baut Georg NOCTURN und STREET SURVIVORS statt SKYNYRD & HATCHET in den Text ein). Bevor DOC HOLLIDAY anfängt, spielt der Gitarrenroadie mit Billy Yates noch drei Akustiksongs. Starke Stimme, aber schwache Songs, alle open D. Hätte lieber mehr Titel von Doc Holliday gehört. Und dann kamen DOC HOLLIDAY. Drei Gitarren (keine Les Paul), Brett ohne Ende, es rockte total, leider war Yates Tele etwas leise, so waren einige Soli schwer zu hören, schade, waren sehr gut! Bruce Stimme war voll da. Die Songs ähnlich wie auf der Homepage: Last ride, Never another night, Redneck Rock'n'Roll band, Magic midnight, Moonshine runner, Southern man (diesen Song widmete Bruce ausdrücklich NOCTURN!), Ain't no fool fiel aus wegen Zeitmangels, schade, wir haben das und Doin' it again mit NOCTURN extra weggelassen, hätte gerne deren Originalversion gehört), Doin' it again, Hot rod (mit Drumsolo, ganz gut, und Basssolo, überflüssig und langweilig, sorry!), Lonesome guitar, irgendwo dazwischen wurden aber noch Keep on running und Love that burns (der Blues von der BORDERLINE-CD) untergebracht! Bei der letzten Ansage zu Lonesome guitar dankte Bruce NOCTURN und LIZARD für die nette Vorgruppentätigkeit. Song for the outlaw war schon der neuste Song. Schade, nur 'Best of ...', das aber
super, hätte gerne auch Damn yankees gehört. Lutz Melzer, (Artikelliste), Januar 2000
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