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| Late Love, Prosthetic Records (Sony Music), 2011 |
| Torgeir Kjeldaas |
Bass |
| Larsh Kristensen |
Vocals, Guitar |
| Espen Helvig |
Guitar |
| Jonas Thire |
Drums |
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Länge: 34 Min 47 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Burns Like A Paper Rose | 6. Shiver In The Heat |
| 2. Deathless | 7. We Speak In Tongues |
| 3. Sin After Sin | 8. Gone To Dust |
| 4. Old Dirty Paranoia | 9. My Enemy |
| 5. Secret Handshakes | 10. To Whore With Foreign Gods |
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Sind diese vier Norweger nun die neuen Helden des Alternative Metal, oder nicht, oder wenn doch - was dann?
Tatsache ist, dass diese CD für ein alternatives Metal Angebot sehr gut und differenziert produziert ist.
Tatsache ist auch, dass hier einer hinter den Drums sitzt, der auf alle Fälle versteht, einen Song dynamisch voranzutreiben
Tatsache ist aber auch, dass der Gesang ein Un-Ding ist, weil nicht vorhanden, und Hooklines á la THE OFFSPRING oder ähnlichen Punk Poper nicht verfügbar sind. Man raspelt sich so durch die zehn Tracks wie das im anderen Alternative, also dem Non-punk-popigen, so üblich ist.
Und so herrscht eben das Rauschen im Wald und auf der Flur, und auch mehrmaliges Anhören fördert nichts zu Tage, was den Begriff 'Song' tatsächlich verdiente, so man davon ein bestimmtes, melodisches Verständnis hat. Allerdings: wem die oben genannten Abkömmlinge zu sehr in den Pop abgedriftet sind (eine Einschätzung, die man teilen kann), und wer mehr auf Power und anmutige Rohheit steht, dem kann das hier durchaus gefallen. Die versammelte alternative Print Presse sah jedenfalls einen neuen Stern am Firmament aufgehen und die neue große Hoffnung des Alternative Rock, und warum sollte man etwas dagegen haben?
Und so sind wir genauso schnell durch die Review durch wie durch die CD, die für mein Empfinden den Begriff 'graues Rauschen' definiert, aber für graue Musikpanter dann eher nicht geeignet ist (wie gesagt, es sei denn, man will mal wieder das alte Gefühl haben, dass man hatte, als Joe Strummers THE CLASH ein neuer und angesagter Name war).
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