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| Price To Pay, Eigenvertrieb, 2010 |
| Josh Pilot |
Guitar, Vocals |
| Jason Hargis |
Vocals |
| Jeff Hargis |
Bass |
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Länge: 44 Min 39 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Price To Pay | 6. Mayday |
| 2. Leavin' Letter | 7. Highway 101 |
| 3. Drowning In Misery | 8. What's Behind The Sun |
| 4. When I'm Dead | 9. Somebody Help Me |
| 5. So Long | 10. Can't Fake The Blues |
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Dieser Newcomer im Bereich Blues und Bluesrock ist … hmm … neu. Er spielt eine flinke Gitarre, hat eine brüderlich gute Backing Band, und 10 Tracks auf seiner CD, die zwar nicht ganz an Aynsley Listers melodische erste CD heranreichen, aber schon ok sind.
Insbesondere die zweite Hälfte der CD, so ab dem akustischen Track When I'm Dead, hält sicherlich mit jeder anderen guten Bluesrock CD mit; und Tracks wie der eben genannte und vor allem auch Mayday, wo Josh so richtig schön vom Leder zieht, das psychedelische What's Behind The Sun, und der Rocker Highway 101 mit witzigem Text sind sehr gut genießbar und gehören zu den Besseren des Genres.
Viel mehr gibt es dazu dann nicht zu sagen – man wird sehen, ob Herr Pilot den richtigen Kurs findet, um sich im überwältigenden Nebel der zahlreichen Bluesrock-Veröffentlichungen zurecht zu finden und vor allem wieder heraus zu finden. Dazu bedarf es einiger songwriterischer Anstrengungen auf der nächsten CD, aber die Zeichen stehen erst mal gut. Auch ein Lister oder ein Kenny Wayne Shepherd sind nicht vom Himmel gefallen.
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