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| Line Of Fire, Avenue Of Allies, 2010 (1989) |
| Giacomo Gigantelli |
Lead & Background Vocals |
| Stefano Grigori |
Bass, Background Vocals |
| Paolo Palmieri |
Drums, Background Vocals |
| Stefano Peresson |
Guitars, Keyboards, Background Vocals |
| Roberto Priori |
Lead Guitar, Background Vocals |
| Gäste: |
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| Grace Jones |
Background Vocals (Fingers) |
| Jody Gray, Mark Cobrin, Stephan Galfas,James Palace, Michael Palace, Noah Baron |
Background Vocals |
| Jody Gray |
Additional Keyboards & Acoustic Guitars |
| Produziert von: Jody Gray, Mark Cobrin |
Länge: 41 Min 33 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Line Of Fire | 6. Hardline |
| 2. Children Of The Revolution | 7. The Hunger |
| 3. Walk Away | 8. Let Me Rock |
| 4. Fingers | 9. That's Why I Fell In Love With You |
| 5. State Of The Heart | 10. Love Dies Hard |
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Dieses Werk aus den Achtzigern von einer Band aus Italien um den Gitarristen Roberto Priori sah wohl Ende dieser Dekade damals das Licht des Tages, und laut Linernotes bekam es in den Jahren danach 'Underground Cult Status'. Aus diesem Grund hat das Label AoA es nun wieder veröffentlicht; remastered im Jewel Case in nummerierter Auflage.
Fehlt nur noch, dass jeder CD ein Brötchenmesser beigelegt wird, und das neueste Parfüm von Sänger Giacomo Gigantelli (mit dem Namen könnte er natürlich auch in anderen Genres reüssieren), und die Marketingstrategie hätte ihren Höhepunkt erreicht; ihren Zenit, das absolute Kabinettstück (wo Marketing doch bei der Band-Namensgebung und dem CD-Titel kläglich versagt hat, gibt es kaum größere Allgemeinplätze als 'DANGER ZONE' und "Line Of Fire"; zu beidem gibt es Filme und Tracks mit eben diesen Titeln).
Die Musik? Ach Gottchen ja, Power Pop der Tage eben, hysterisches Gesinge, Powerchords, Bollerdrums, Bassgestolper, die üblichen an RATT etwa angelehnte Mucke; eine Vergewaltigung von T. REX' Children Of The Revolution und noch zwei weitere Cover. Für tiefenhypnotisierte Freunde dieser Zeit ist das vielleicht noch nicht mal so schlecht; allein mir fehlt der Glaube bzw. das Ohr; und den Jungs das kompositorische Geschick, mich am selbigen zu ziehen. Das kann man viel besser machen; dazu demnächst mehr.
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