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| V - Species, Lion Music, 2011 |
| Jens Faber, Kris Gildenlöw |
Bass |
| Casey Grillo |
Drums |
| Kalin Jechev, Peter-Jan Kleevens |
Keyboards |
| Stephan Lill, Veith Offenbächer, Niels Vejlyt |
Guitars |
| Ani Lozanova, Ian Parry, Lene Petersen |
Vocals |
| Markus Teske |
Keyboards |
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Länge: 48 Min 16 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Epilogue | 7. Sirens |
| 2. Life On Earth | 8. Pitch Black |
| 3. Origins Of Mankind | 9. Silence Calling |
| 4. The Worst Has Yet To Come | 10. Species |
| 5. An Untold Message | 11. Enemy Within |
| 6. To The Earth And Back | 12. Oracle |
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Das man sich viele Leute, bekannte oder unbekannte, ins Studio einlädt, eine Konzeptstory auf den Notenständer legt, das entsprechende Gedankengut in Gesangs- und Instrumentenspuren packt und als CD der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt ist nichts Neues.
Das Ian Parry dies mit seinem CONSORTIUM PROJECT nicht zum ersten Mal praktiziert, ist wahrscheinlich den meisten Lesern dieser Zeilen nicht neu, mir allerdings schon. Bisher hatte ich von diesem Projekt noch gar nichts gehört und erlebe hier nun den 5. Teil der Geschichte und - wenn ich das richtig deute - auch das Ende. Nun gut. Es geht irgendwie um Außerirdische die auf die Erde kommen und dann hier für mächtig Dampf und Trouble sorgen.
Genauso wird es auch in der Musik umgesetzt: es rockt, kracht und dampft an allen Ecken und Enden, sorgt für entspanntes Dehnen der Nackenmuskulatur und lässt Freunde der härteren aber trotzdem melodischen Metalart in glückseliges Grinsen verfallen. Da ich die anderen Teile dieser Quintology nicht kenne, kann ich auch nicht sagen, ob es besser, schlechter oder irgendwie anders ist. Ich kann nur sagen, dass es gut ist.
Das einzige, was auf Dauer nervt, ist das ständige und allgegenwärtige Timbre von Ian Parry, der zwar eine richtig geile Rockröhre hat, aber dieses Zittern in der Stimme beim Halten der Töne geht irgendwann aufs Gehör. Wer darüber hinweg sehen kann, wird mit einem astreinen Metaldampfhammer bedient.
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