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| 3 Mile Stone, Eigenvertrieb, 2010 |
| Rusty Carey |
Drums # 3,7,10 |
| Charlie Dodds |
Drums |
| Dennis Peek |
Bass, Backing Vocals | |
| Rene Perez |
Guitar, Vocals |
| Tommy Thompson |
Guitars |
| Howard Yeargan |
Vocals, Keyboards, Harmonica |
| Gäste: |
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| JoJo Cavazos |
Percussion |
| Tom Gillam |
Lead Vocals #3,8,9 |
| Van Wilks |
Lead Guitar #1 |
| The Love Bullets: Linda Sriro, Michelle Sriro, Juli Dearington |
Backing Vocals |
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| Produziert von: 3 Mile Stone and Carl 'Limburger' Nowotny |
Länge: 42 Min 56 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Tres Dedos | 7. Counting the Days |
| 2. Walk On | 8. The Big Kiss Off |
| 3. Time Rolls On | 9. Long Hard Road |
| 4. Leave a Message | 10. I Ain't Got You |
| 5. Until It's Done | 11. The Party |
| 6. Outta Pocket | |
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Käftige Slide/Lead Duelle im BoogieTres Dedos leiten das erste Album der Texas Blues Rocker 3 MILE STONE ein (Achtung: THREE MILE STONE sind eine andere Band aus der Frisco Bay Szene), with a little help from some friends, besonders bemerkenswert Tom Gillam als Sänger auf einige Tracks (Homepage ist links auch eingeblendet).Der fügt Songs wie dem Doobie-nahen Time Rolls On, der dem klassischen 12-takter Walk On - mit Akustik Blues Tönen, Harmonica - folgt, die besondere Note zu: da ist Tom Johnston's verlorener Sohn am Mike. Super.
Ansonsten stehen die üblichen Verdächtigen Pate, von ZZTop bis zu den Allmans, und auch sonst jeder Texas Blues Rocker; nennen wir stellvertretend John Nitzinger oder Lightning Red, um mal nicht SVR zu bemühen - der spielt dann doch in einer anderen Klasse.
Zurück zu Tom Gillam, der auch bei The Big Kiss, das mit langen Gitarren- und Harmonikasolos gefällt, und dem Blues Rocker Long Hard Road singt, und diese Tracks sind alle dadurch veredelt. Nicht, dass die anderen schlecht wären - far from it - (vielleicht bis auf das überflüssige Rock'n'Roll Cover von Calvin Carters I Ain't Got You), aber wenn ich Bandleader wäre, würde ich dem Jungen definitv ein Angebot machen.
Aber - er Blues Rock Track Until It's Done oder der Live Track The Party etwa zeigen, dass die beiden bandeigenen Sänger auch durchaus wettbewerbsfähig sind. Der zuletzt genannte ist übrigens einer dieser wundervoll sehnsuchtsvollen, langsameren Tracks mit guten Backing Vocals. wo man zum Träumen bei einem guten Glas Bier auf der Veranda beim rubinroten Sonnenuntergang neigt; und wenn dann die Double Leads kommen ... wunderbar. Oder das Slide Solo auf Leave A Message - nicht zu lang, knackig ung gut.
Blues Rock at it's best - keine Experimente, einfach nur straight und gut und soulful gespielte Musik, von Könnern für Genießer, produktionstechnisch ok. Instrumental keine Overkills, es muss nicht die letzte Note ins Solos gepresst werden, sondern das hier kann man anyplace, anytime, anywhere hören.
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