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| Altitude Is Everything, NEH Records, 1998 |
| Bobby Barth |
Guitar, Vocals |
| Curtis "Bear" Rawlins |
Vocals, Bass |
| Eric "Buzz" Wallace |
Drums, Vocals |
| J.D. Hash |
Guitar, Vocals |
| Gäste: |
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| Bob Harris |
Keyboards |
| Ian Gilchrist |
Guitars |
| Produziert von: Bobby Barth |
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Medium: CD |
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| 1. Red Rock Roosters | 6. Get Ready |
| 2. Charleston | 7. Just Before The Dawn |
| 3. Circuit Rider | 8. Glory Road |
| 4. Bad Sometimes | 9. Dutch Flowers |
| 5. Don't Stop The Show | |
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Ist schon einige Zeit her, seitdem diese CD veröffentlicht wurde, und uns alle umgehauen im Sinne von must-have hat sie wohl auch nicht, den sonst wäre sie in einschlägigen Magazinen und auf entsprechenden Sites verewigt worden; ist sie aber nicht. Aha, taugt also nix!
Nein, stimmt nicht. Drei wohl eher unbekannte Musiker treffen eines Tages in Denver, gleich bei den Rocky Mountains um die Ecke, Herrn Bobby Barth, seines Zeichens ex-Blackfoot (habe ich allerdings nie mitbekommen - auf welcher CD war das?) [keine, nur Bühnentätigkeit ca. 1984/85, aber ein sachdienlicher Hinweis wäre die Band AXE - Red., Abt. Schlaumeierei]. Naja, der erkennt das 'Potential der Jungs, und schwupps wird eine CD gemacht. Witziger Titel "Altitude(Höhe) is everything", von wegen Rocky Mountains.
Alles selbstgeschrieben Titel, bis auf Get Ready vom guten alten Smoky R. Geboten wird - halten wir uns kurz, die Platte ist ja schon etwas älter - Southern Rock (Circuit Rider inklusive 'dampfender' Double Lead Solos, ins Ohr gehender Refrains, Breaks und alles was das Herz begehrt), Rock'n'Roll (Red Rock Rooster, nette Einleitung mit knackigem Gitarrensolo), Mitgrölstampfer (Bad Sometimes, irgendwo geklaut, komme nur nicht drauf, wo - klingt so durch und durch nach BLACKFOOT und Medlocke, wenn auch etwas gezähmter, dass es eine Freude ist, Southern Pop (Charleston) bluesig-rockiges in Don't Stop The Show, klassischer Hardrock in Just Before Dawn - alles da, was eine gute Drive'n'Listen CD braucht. Man muß nicht erwähnen, dass das alles gut gespielt .... muß man nicht.
Erfindet man den Southern Rock neu (den Southern Rock neu erfinden...?) oder fügt man unerhörtes und -gehörtes hinzu? Nein, tut man nicht, aber man bietet Altbekanntes gut abgehangen und knackig so wiederaufbereitet, dass sich ein Griff ins Portemonnaie durchaus lohnt.
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