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| The Landing, AFM Records, 2011 |
| Jan S. Eckert |
Bass, Backing Vocals |
| Joachim "Piesel" Küstner |
Guitars, Backing Vocals |
| Thomas Nack |
Drums, Percussions |
| Piet Sielck |
Guitar, Lead Vocals |
| Produziert von: Piet Sielck |
Länge: 47 Min 29 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Descending | 7. Hall Of The Heroes |
| 2. The Savior | 8. R. U. Ready |
| 3. Starlight | 9. Faster Than All |
| 4. March Of Doom | 10. Before The Pain |
| 5. Heavy Metal Never Dies | 11. No Guts, No Glory |
| 6. Moment In Time |
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IRON SAVIOR habe ich nach ihren ersten beiden Alben "Iron Savior," und "Unification" aufgehört anzuhören. Musikalisch musste man sich bei dieser Band niemals über Qualität unterhalten. Piet Sielck, der sich als Produzent diverser Metal Acts einen Namen gemacht hat, weiß wie man die Metalkeule richtig schwingt. Aber irgendwie fand ich, dass nach den ersten beiden Scheiben alles gesagt war und auf "Dark Assault" nur noch der guten Wiederholung gefrönt wurde. Nachdem unser Alterspräsident Schmidtlein das vorletzte Powerwerk des Hanseaten "Battering Ram" unter die Lupe genommen und für gut empfunden hatte, habe ich mich dann mal wieder an diese Scheibe gewagt. ("Megatropolis" ist am Home Of Rock derweilen irgendwie vorbei gerauscht …).
Was soll ich sagen: schon mit den ersten Tönen ist es so, als würde ich mich in mein Wohnzimmer setzen. Man kennt es und man liebt es, oder nicht. Die Stimme von Piet hat an ihrer Wucht nichts verloren, die Gitarren klingen nach wie vor typisch nach IRON SAVIOR, die Drums donnern und rummsen mit dem Bass um die Wette und irgendwie klingt das ganze nach BLIND GUARDIAN ohne Bombast zusammen mit GAMMA RAY, aber etwas - nicht viel, wirklich nicht - langsamer. Weiterhin sind Querverweise an alte Recken wie JUDAS PRIEST oder auch ab und an MAIDEN nicht ganz von der Hand zu weisen. Mit "Heavy Metal Never Dies" schließt man sich dem allgemeinen Metalstandpunkt an, den GAMMA RAY mit "To The Metal" und HELLOWEEN mit "Are You Metal" auf ihren letzten Scheiben bezogen haben.
Wer auf der Suche nach einer neuen, innovativen Metallscheibe ist, kann diese hier getrost im Regal stehen lassen; wer sich mal wieder eine Scheibe gepfefferten Metals auf die Ohren donnern möchte, kann hier getrost die Euronen auf die Ladentheke legen. Es gibt sogar zwischen all den Riff- und Doublebassgewittern ab und an ein paar Überraschungen. Ich hebe anderthalb Daumen nach oben und gehe mit einem leichten Ziehen in der Nackengegend zu Bett.
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