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Company Of Snakes:Burst The Bubble |
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Kurzes Vorwort: Normalerweise bringen wir keine 2 Reviews einer Scheibe. Außer, zwei unserer Redakteure fetzen sich und wir können mit 2 Besprechungen die unterschiedlichen Hörgewohnheiten und Vorlieben darlegen. Dies ist hier nicht der Fall. Epi findet "Burst The Bubble" mindestens so geil wie ich. Wir haben das Review in der gleichen Nacht geschrieben und uns abgesprochen, dass in diesem Sonderfall beide veröffentlicht werden. Eigentlich war Epi schneller als ich. Na mal ehrlich. Warum haben wir (also die alten Säcke) Whitesnake geliebt? Wegen einem siebensaitigen Gitarrenhelden? Wegen einer blondierten Dale Cover? Weil uns damals die Friseusinen nachgelaufen sind? Moody und Marsden haben einige Soloversuche unternommen und sind letztendlich wieder zusammengekommen. Diverse MM-CDs, das Borderline-Projekt von Lizards Georg Bayer mit Bruce Brookshire und Doc Holliday, sind (inzwischen haben es wenigstens die Hardcore-Fans kapiert) allesamt phantastische Scheiben. Dann kam unser Epi mit seinem euphorischen Konzertbericht vom 21. Februar letzten Jahres. Die Berichte von den Festivals folgten. Und schließlich die Tour mit Molly Hatchet und Humble Pie im Dezember. "Christmas in Rock". Here we go: Intro, und dann geht das so was von ab, dass sich Warmduscher bitte zurückziehen sollten. Wir hören: Rock & Roll, Slide-Gitarren, Boogie, Shuffle, Zweistimmige, einen Sänger, der zwischen D.C. und Paul Rodgers schwankt und dabei nur grandios klingt, gnadenlosen Rock, schöne Balladen. Für mich als Boogie-Mann ist Ride, Ride, Ride / Run, Run, Run die ultimative Verbeugung vor FOGHAT. Co-written von einem gewissen Mr. Andes. Doch nicht etwa der Mark Andes (u.a. Spirit)? Kann mich jemand aufklären? Mörder-Rock & Roller wie Little Miss Happiness (wenn mir einer sagt, das wäre primitiv, soll er sich bitte die Finger beim Nachspielen brechen!) oder All Dressed Up gehen einfach nur ab. Merkt man, was ich sagen will? Wir haben Anfang Februar und ich möchte behaupten, da kommt nicht mehr viel besseres nach in diesem Jahr (Southern Rocker strengt Euch an!). Ach so, die Texte. Die sind eher nicht für H.-R. Kunze Fans. Die Botschaft dahinter sucht man vergebens. Es geht mehr um die wichtigen Dinge des Lebens ("...to find a senorita and have a real good time..."). Fred Schmidtlein, (Impressum, Artikelliste), 07.02.2002 |
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