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| Brian McComas, Lyric Street Records, 2003 |
| Brian McComas |
Lead & Background Vocals |
| Steve Brewster, Lonnie Wilson |
Drums |
| Joel Carr, Leigh Reynolds, Biff Watson |
Acoustic Guitar |
| Joel Carr, David Grissom, Jerry McPherson |
Electric Guitar |
| Dan Dugmore |
Slide Guitar, Steel Guitar, Dobro |
| Glenn Worf, Leon Medica |
Bass |
| Steve Nathan, Tim Akers |
Keyboards |
| Aubrey Haynie |
Fiddle, Mandolin |
| Leigh Reynolds |
Banjo |
| Steve Brewster, Eric Darken |
Percussion |
| John Wesley Ryles, Russell Terrell, Gene Miller |
Background Vocals |
| Carl Gorodetzky, Pam Sixfin, Lee Larrison, Alan Umstead, Catharine Umstead, Mary Katherine Vanosdale, David Angell, Kris Wilkinson |
Violin |
| Bob Mason, Carole Rabinowitz |
Cello |
| Produziert von: Leigh Reynolds & Leon Medica |
Länge: 42 Min 47 Sek |
Medium: CD |
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| 1. 99.9% Sure (I've Never Been Here Before) (3:13) | 7. Baby Let Me Be Your Man (4:46) |
| 2. Come With Me (3:37) | 8. Never Meant A Thing (4:51) |
| 3. Night Disappear With You (3:37) | 9. Straight To You (3:29) |
| 4. You'd Have Never Said Goodbye (3:19) | 10. I Could Never Love You Enough (4:14) |
| 5. Sixteen Again (3:18) | 11. I'll Always Be There For You (4:47) |
| 6. You're In My Head (3:36) | |
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Und da haben wir schon wieder eines dieser vielen Talente, die augenblicklich in der New-Country-Szene immer noch wie Pilze aus dem Boden zu schießen scheinen.
Brian McComas hat sein Debütwerk allerdings (unverständlicherweise) dem langen Atem seines Labels zu verdanken, denn die Scheibe stand nach zwei von mäßigem Erfolg gekrönten Singleauskoppelungen zunächst auf der Kippe.
Doch das Auftaktstück 99.9% Sure mit seinen knackigen Gitarren und schönen Banjoeinlagen traf genau den Zahn der Zeit und katapultierte in die Top Ten der Billboard Charts.
Ein Glück, denn das Album, das Brian McComas abliefert, ist nicht von schlechten Eltern. Es enthält obendrein alles, was das New-Country-Herz begehrt: Fiddles, tolle Steel- und E-Gitarren, Slides, Dobros, Mandolinen, Banjos, Hammondklänge, soweit das Ohr lauschen kann.
McComas angenehme Stimme und Dan Dugmore als überragender Musiker stechen besonders hervor.
Bei vier Songs beweist der Hauptdarsteller, dass er sich auch mit seinen Eigenkompositionen nicht zu verstecken braucht.
Meine Favoriten: Das bereits erwähnte 99.9 % Sure; Sixteen Again, klingt nach einem Mix aus Bruce Hornsby und Jackson Browne; Baby Let Me Be Your Man, eine herrlich relaxte Ballade um Ausspannen, die brillanten Uptemponummern Never Meant A Thing und Straight To You; die Powerballade I Could Never Love You Enough.
Vielleicht besitzt Brian McComas noch nicht ganz die Reife von Leuten wie Mark McGuinn, Keith Urban oder Chris Cagle, die ich hier als Vergleichsmusiker heranziehen würde, denn man hat trotz einer insgesamt guten Leistung das Gefühl, dass noch nicht alles bis zum letzten ausgereizt ist. Der Junge kann sicher noch mehr.
Man kann nur hoffen, dass seine Company auch weiterhin einen kühlen Kopf behält. Ich bin jedenfalls auf seine weitere Entwicklung sehr gespannt.
Bestellung 100% Sure bei Bärchen Records.
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