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Can't keep my hands by myself -
Die Georgia Satellites History

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Beim "Stöbern" durchs Home of Rock stößt man garantiert irgendwann auf den Namen "Dan Baird". Der gute Mann ist sicherlich ein Favorit vieler Redakteure und Leser [stimmt, siehe bitte Links zu relevanten Seiten im HoR am Ende dieses Artikels. Red.]. Sein ehrlicher Rock'n'Roll sorgt immer wieder für gute Laune und hervorragende Konzerte, und würde die Anzahl seiner Alben eine größere als bis dato herausgebracht sein, wir wären wahrscheinlich um viele tolle Songs reicher. Wer jemals auf einem seiner Konzerte gewesen ist, hat sicherlich festgestellt, dass ein Großteil des Repertoires nicht von seinen Soloalben stammt sondern von einer Band, deren prägendes Mitglied er für einige Jahre darstellte: THE GEORGIA SATELLITES.

Die GEORGIA SATELLITES haben mit Sicherheit keine Musik für die sogenannte breite Masse geschrieben. Ihr Platz in der Geschichte der Rockmusik fällt dementsprechend eher bescheiden aus. Wer jedoch jemals von ihrem Virus infiziert wurde, der wird ihre Musik wahrscheinlich für immer in seinem Herzen tragen. Die Band, seinerzeit bestehend aus Dan Baird (Guitar, Vocals), Rick Richards (Guitar, Vocals), Rick Price (Bass, Vocals) und Mauro Magellan (Drums) hat mit wenigen Alben eine solche Menge an unsterblichen "Good Time Rockern" veröffentlicht, wie andere Acts während einer erheblich längeren Karriere nicht annähernd. Das Zusammenspiel des Quartetts, seien es die sich teils stark ähnelnden Vocals der beiden Ricks und des meist als Leadsänger agierenden Dan Bairds, dessen prägende Rhythmusgitarre mit den unnachahmlichen Soli Mr. Richards (Rick, nicht Keith!!), das Powerdrumming Mauro Magellans, diese Mischung erzeugt(e) eine Magie derer man sich, einmal von ihr gefangen, nicht mehr entziehen kann.

THE GEORGIA SATELLITES - Garant für Geradeaus-Rock der alten Prägung. Oder besser gesagt: Zeitlos. Klingt auch besser, denn ein solches Feuerwerk an Good Time-Rockern habe ich bis dahin kaum und auch später nur noch äußerst selten erlebt. Gut, MOLLY HATCHET rocken ebenfalls nicht schlecht, sind jedoch mehr dem Heavy-Lager zuzuordnen. Die Satellites klingen easier, grooviger und unbekümmerter. Das gerade macht ihren speziellen Reiz aus. Der Southern Rock-Einschlag ist unüberhörbar, aber nie so pathetisch wie z. B. bei LYNYRD SKYNYRD oder poppig-kitschig wie bei 38 SPECIAL, sondern erdiger und mehr Rock'n'Roll-beeinflußt. Verstärker an, und los geht's.

Die STATUS QUO des Southern Rocks? Könnte man eventuell so stehen lassen. Die GEORGIA SATELLITES erkennt jeder Liebhaber hart rockender Töne sofort wieder, besonders die ersten beiden Alben ähneln einander sehr. Das muss allerdings wie in diesem Fall nicht immer schlecht sein, ganz im Gegenteil.

Georgia Satellites

Irgendwann im Frühjahr 1987 (sofern mein Gedächtnis mich jetzt nicht im Stich lässt...) befanden sich die Gebrüder Ruland mal wieder im Pop-Shop zu Wesel (den es übrigens heute noch gibt - netter kleiner Laden, schaut ihn Euch an!!), als der kleine Bruder mir das Debut der Satellites zeigte und meinte, das wäre wohl ganz gut. Da ich aber sooo reich nicht war und seinerzeit voll auf Metal stand, habe ich das Teil nach Anschauen wieder ins Regal gestellt. Einige Zeit später, an gleicher Stelle, trat die Scheibe dann doch in meinen Besitz über.
Der Opener Keep Your Hands To Yourself, damals ein Single-Hit (Nummer 2 der Charts!) in den USA, legt sofort mit Boogie-Rock vom Feinsten los. Geht voll in die Beine, mit einem tollen Solo. Dieses Solo soll dann in ähnlicher Form in vielen Tracks erneut auftauchen..., aber, was soll's? Gerade die Spielweise der Band, so einfach sie vielleicht auf viele "Musiker" und solche die sich dafür halten wirken mag, gerade die hat es in sich. Railroad Steel und Battleship Chains kommen beide gleich locker flockig daher, ehe Red Light einen Gang runterschaltet. Golden Light ist ähnlich, Can't Stand The Pain ein Slide-Rocker, Over And Over ein "Mitgröhler" und Partysong vom Feinsten.
The Myth Of Love und Nights Of Mystery erscheinen als mittelschnelle, etwas stampfende Südstaatenrock-Songs der Marke "Light". Abschließend die FACES-Nummer Every Picture Tells A Story. Die GEORGIA SATELLITES schienen dafür ein Faible zu haben, denn knappe 10 Jahre später coverten sie mit My Fault einen weiteren Faces-Song.

Nicht jeder Titel hat das Zeug zum Klassiker, aber das Feeling, diese groovende Partystimmung macht das Album zum Knaller. Man muss sich vorstellen, in einer Kneipe an der Theke mit 'nem Whisky und 'nem Bier zu stehen (... warum nicht gleich zwei Whisky? One Bourbon, one Scotch, one Beer...), Szenario in einem rustikalen Ambiente, auf der kleinen Bühne die GEORGIA SATELLITES. Das passt, so wie das simple Albumcover (die Band in Jeans und Turnschuhen) genau zur Schlichtheit der einzelnen Tracks. Dan Baird & Co. standen zur damaligen Zeit, als der Metal und Hard Rock in all seinen Facetten in voller Blüte stand, neben all den Thrashern, Posern und weiß der Geier noch für Stilblüten irgendwie neben dem fahrenden Zug. Mit Jeff Glixman hatte man auch einen Produzenten, welcher einigen Heavyalben zu ihrem Klang verholfen hatte. Zu zeitlos wirkt das alles, schon zum Zeitpunkt ihres Erscheinens klang die Scheibe altmodisch. Aber ... altmodisch schön eben!
[Billboard-Charts Platz 5]

Das Debut der GEORGIA SATELLITES bleibt für mich bis heute unerreicht. Jahre später, Mitte der Neunziger, tauchte das Video zu Keep Your Hands To Yourself bei Beavis & Butthead auf, wo beide zum Clip völlig ausrasten. This rocks!!!! Da muss es ja gut sein...

Open All Night

Wie schon der Vorgänger, so haut "Open All Night" in die gleiche Kerbe. Schnörkelloser Boogierock mit Southern-Einschlag, eingängige Melodien mit grandiosen Hooklines, Songs von Singlelänge sprich kurz und schmerzlos auf die Zwölf. Der Sound ist im Vergleich zum grandiosen Debut 'nen Zacken härter und die Songs klingen etwas gleichförmiger, während auf "Georgia Satellites" die Unterschiede etwas prägnanter wirkten. Alles in allem lässt sich jedoch erneut sagen: Ab geht die Post!
"Open All Night" erschien im Frühjahr 1988, etwas mehr als ein Jahr nach ihrem recht erfolgreichen Debut-Album. Die Erfolgsformel wurde bis auf geringförmige Änderungen (oben erwähnt) beibehalten. Selbst das Frontcover ähnelte seinem Vorgänger. Die Melodien waren vielleicht nicht immer so zeitlos schön, dafür wurde mehr die Kante gegeben. "Open All Night" rockt unendlich, und nicht umsonst sind die vier Jungs auf'm Innersleeve im Rahmen ihrer Flightcases mit dem Spruch "Loud As Hell" abgebildet. Wahrlich, you must play this album loud. Whiskygetränkter Southern Boogie Hard Rock mit Groove ohne Ende, that's it!!

Der Titeltrack erinnert ein wenig an den Opener vom ersten Album (Keep Your Hands...). Danach geht die Rock'n'Roll-Party nahezu ohne Pause weiter, ein Tempowechsel ist selten. Die einzigen Schwachpunkte bilden lediglich die beiden letzten Songs (Baby So Fine, Hand To Mouth), welche doch gegenüber dem Gesamtniveau etwas schwächeln (auch wenn Sound & Feeling stimmen). Den roten Faden bilden die Southern-Rocker wie Cool Inside, Mon Cheri, Down And Down und Dunk'n'Dine oder Rock'n'Roller vom Schlage Sheila, Whole Lotta Shakin' (auch bekannt von Jerry Lee Lewis) oder Don't Pass Me By (Ringo Starr-Cover). Die insgesamt raue Schlagseite ist sicherlich mit ein Verdienst des Produzenten Jeff Glixman (u.a. SAXON), denn mit dem Wechsel auf dem Regiestuhl beim nächsten Album änderte sich leider ebenfalls der Sound in insgesamt gemäßigtere Gefilde.

Bei dieser Gelegenheit sei noch einmal an das Konzert vom Juli 1988 in der Bochumer Zeche erinnert, als die Band auf Dan Bairds Ansage hin die komplette erste Albumseite von "Open All Night" ohne Unterbrechung runterrockte. Auffallend seinerzeit auch die Coverversionen (Rain, Hippy Hippy Shake), welche wie Eigenkompositionen daherkamen. Und nicht zu vergessen schon die Vorab- und Pausenmusik vom Band: AC/DC, STATUS QUO, Jerry Lee Lewis etc., somit sind die Wurzeln schnell klar. Was will man da noch mehr?

In The Land Of Salvation And Sin

Longplayer Numero drei, "In The Land Of Salvation And Sin", erblickte 1989 das Licht der Welt und ließ mich sofort nach seinem Auftauchen zum Kauf antreten. Um es gleich vorwegzunehmen, mein erster Höreindruck kam eher einer Enttäuschung gleich. Mir schien der Sound nicht unbedingt den Druck wie auf "Open All Night" herüberzubringen. Fakt war, mit dem Wechsel auf dem Produzentensessel (Joe Hardy gemeinsam mit den Satellites) hatte sich etwas bewegt. Die Tracks wirkten ausgefeilter, es wurde nicht nur voll auf die Zwölf gespielt. Da "Open..." verkaufstechnisch nicht an das Debut anknüpfen konnte [Billboard-Charts Platz 77], war eine solche Änderung im Nachhinein auch nicht unbedingt überraschend.
Nach einigen Durchläufen fand "In The Land..." auch bei mir Gefallen, und nach 15 Jahren sehe ich es als einen Klassiker wie die beiden ersten Alben an. Nicht zu vergessen auch die Tatsache, dass diese Veröffentlichung mit 14 Songs eine längere Spieldauer aufweist. Also eigentlich value for money.
Nimmt man die folgenden Dan Baird Soloalben als Vergleich, stellt sich die These, dass "In The Land..." fast als Soloalbum durchgeht, von alleine auf. Seine Dominanz als Songwriter präsentiert sich hier in den Credits zu 12 Tracks. Das Album wird von mittelschnellen groovigen Nummern durchzogen, deren Reiz sich zuweilen erst nach mehrmaligem Hören offenbart.
I Dunno, Bottle O' Tears, Shake That Thing, das Joe South Cover Games People Play oder das melodische Six Years Gone (ein absoluter Evergreen!!), sie entfachen besonders live ein Feuerwerk der guten Laune und lassen keinen stillstehen. Das bedächtig startende All Over But The Cryin' geht schon fast in die Singer-/Songwriterecke, während Slaughterhouse, ein rasend schneller Rocker mit fulminantem Solo, dich aufgrund seines Tempos regelrecht mitreißt.
Another Chance ist "very Country & Western", ohne aber jemals in die Kitschecke abzugleiten. Schöner Song zum Lagerfeuer im Garten (Prärie ist ja ein wenig weit weg...). Die bedächtigere Seite des Albums dokumentiert sich ebenfalls in einem Duett Dan's mit der Sängerin Nicolette Larson (Sweet Blue Midnight). Das rockige Dan Takes Five beendet das Album zumindest wieder in der Tradition der vorherigen Veröffentlichungen.

"In The Land..." erreichte abermals nicht die angepeilten Verkäufe [Billboard-Charts Platz 130], was bei Betrachtung der damaligen Musikszene auch nicht verwundert. Interessant wäre es vielleicht einmal zu erfahren, inwieweit sich die gesamten Alben im Laufe der Jahre verkauft haben.
Die Band löste sich einige Zeit später auf und hinterließ eine Lücke, die Dan Baird mit seinen wenigen Soloalben zumindest stopfen konnte. Die Magie der GEORGIA SATELLITES war und ist jedoch verflogen, selbst wenn unser Dannie mit Drummer Mauro Magellan, dem Gitarristen Ken McMahan und dem Bass-Unikum Keith Christopher über hervorragende Begleitmusiker verfügt.

Let It Rock

1993 erschien zeitgleich mit dem Release von Dan Baird's erstem Soloalbum der Sampler "Let It Rock". Für Neueinsteiger sicherlich interessant, aber nicht nur für solche. Bietet dieser doch einige zusätzliche Songs wie das überragende Saddle Up (bärenstarker Rocker!!), welches auf "In The Land..." keine Verwendung fand, da es zu sehr dem Standard der beiden ersten Alben entsprach. Weiterhin wird der Chan Romero Song Hippy Hippy Shake (die alte Version der SWINGING BLUE JEANS wird noch einmal richtig aufgemotzt) vom Soundtrack zum Tom Cruise Film "Cocktail" dem Sampler beigefügt. Dieser Track bescherte den Satellites nach Keep Your Hands To Yourself einen weiteren größeren Hit [Billboard-Single-Charts Platz 45]. Ebenso wird mit der Liveversion von Chuck Berry's Let It Rock, dem Medley zu John Fogerty's Almost Saturday Night/Rockin' All Over The World und der Dan Baird Komposition Hard Luck Boy weiterer Non-Album Stuff hinzugefügt. Klasse Sampler, sollte man so oder so besitzen.

Shaken Not Stirred

Eines Tages im Herbst 1996 streunte ich mal wieder im CentrO in Oberhausen herum. Etwas ziellos blätterte ich in den Regalen des dortigen Tonträgerdiscounters herum. Wie immer warf ich auch mal einen Blick auf das Fach der GEORGIA SATELLITES in der Hoffnung jemals wieder eine Scheibe vorzufinden, die entweder eine Rarität oder Neuheit darstellte. Und... meinereiner hatte Glück! "Shaken Not Stirred (Greatest & Latest)" prangte mir entgegen.
Wow, ich glaubte meinen Äuglein nicht zu trauen. Zwar nicht mehr in der Originalbesetzung, aber immer noch mit Rick Richards und Rick Price. Die zweite Gitarre übernahm ein gewisser Jeremy Graf und die Drums bearbeitete Billy Pitts. Ein Blick auf die Songliste zeigte mir, dass die Jungs einige Tracks neu eingespielt hatten, während andere Stücke Neuaufnahmen waren. Auffallend war, dass man bis auf einen Titel von Dan Baird (Six Years Gone) dessen Kompositionen völlig außer acht gelassen hatte.
Genauer betrachtet macht das wohl auch einen Reiz dieser Veröffentlichung aus, denn ein bloßes Nachspielen der alten Gassenhauer wäre im Grunde nichts Besonderes gewesen. Hier jedoch liegt ein Album vor, auf dem selbst die Neueinspielungen wie neue Songs klingen. Zudem zeigt "Shaken..." ganz deutlich die wichtige Position Rick Richards innerhalb des Bandgefüges auf. Sein Gitarrenspiel macht einen nicht unerheblichen Reiz aus, ohne welchen die Satellites nie ihre Magie hätten erzeugen können.

Greatest And Latest

"Shaken Not Stirred" erschien sieben Jahre nach "In The Land...", dem letzten der nur drei Alben der Band. Gut, 1993 wurde "Let It Rock: The Best Of" veröffentlicht und enthielt 5 Songs, die nicht auf den regulären Alben vorhanden waren. Aber eben kein komplettes neues Album mehr.
"Shaken Not Stirred" wurde, wenn man der bandeigenen Homepage (Stand: Jan 2001) Glauben schenken darf, nur in einigen europäischen Ländern auf den Markt gebracht. Eine Schande, betrachtet man die Qualität dieser Scheibe. Boogie/Good Time/Southern Rock vom Feinsten!
Standards wie Games People Play und Hippy Hippy Shake eröffnen den Reigen. Sofort fällt einem auf, dass der Sound etwas erneuert klingt, aber jederzeit bandtypisch bleibt und angenehm überrascht. Die folgenden Songs (Running Out, Let It Rock, Deep In The Heart Of Dixie, Anna Lee) sind entweder Neukompositionen oder damalige Non-Album-Tracks und hätten problemlos auf den alten Alben stehen können, denn die typische Satellites-Bandbreite wird hier abgedeckt. Es folgen 6 Tracks aus der Bandhistorie, die da lauten Dont't Pass Me By, Hand To Mouth, Battleship Chains, Six Years Gone, Slaughterhouse und Can't Stand The Pain, ehe dann meine persönlichen drei Faves starten. My Fault, eine FACES-Coverversion (das Debutalbum enthielt bereits mit Every Picture Tells A Story die Neuinterpretation eines Titels der Faces) ginge problemlos als Georgia Satellites-Original durch. Shaken Not Stirred rockt munter drauf los und She Fades Away zeigt auf, dass die Band auch der melancholischeren Seite ihre bandtypischen Merkmale aufzusetzen weiß. Den Abschluss bildet Rain, das im Original von den BEATLES stammt und schon auf der Tour 1988 im Programm stand.

"Shaken Not Stirred" steht in meiner Betrachtung stets als das lang ersehnte vierte Album der Band, auch wenn es das aufgrund der vielen Neueinspielungen sicherlich nicht ganz ist. Trotzdem, 16 Songs auf einer CD, da schlägt das Herz jedes Anhängers der Satellites höher. Mir ist nicht bekannt, dass diese Veröffentlichung hohe Wellen geschlagen hat, und so ist zu befürchten, dass die GEORGIA SATELLITES trotz eines Nr. 2 Single-Hits in den USA 1987 (Keep Your Hands...) für immer ein Geheimtipp bleiben.

Diese Story nimmt nicht für sich in Anspruch komplett oder vollständig zu sein. Sie soll vielmehr Lesern, welche vielleicht noch nie etwas über die Band erfahren haben, eine Geschichte erzählen, wie ich sie bis heute erlebt habe. Die erste EP der Satellites ("Keep The Faith"), veröffentlicht auf einem englischen Independent Label, ist hier außen vorgelassen da sie mir niemals in die Hände kam und ich somit nichts zu ihr sagen kann. Ich habe mich vielmehr am Text des "Let It Rock"-Samplers orientiert (... they only lasted for three LPs...). Die späteren Soloalben Dan Bairds sind hier bewusst nicht aufgeführt, that's another story.
Für mich werden die SATELLITES stets das amerikanische Äquivalent zu den britischen STATUS QUO sein. Immer, wenn ein Album der GEORGIA SATELLITES durch die Boxen dröhnt, bekommt meinereiner nach wie vor das Gefühl, es hier mit einer ganz besonderen Band zu tun zu haben. Rock'n'Roll at it's best!

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Jürgen Ruland, (Artikelliste), 12.08.2004

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