Discografie (Originalalben und ausgewählte Compilations):
"Reckless Country Soul" (EP), 1982
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"Fervor" (EP), 1983
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"Lost & Found", 1985
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"Still Standing", 1986
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"Thunder And Fire", 1989
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"Essential Jason And The Scorchers, Vol. 1 - Are You Ready For The Country?", 1992
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"A Blazing Grace", 1995
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"Clear Impetuous Morning", 1996
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"Midnight Roads & Stages Seen", 1998
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"Rock On Germany", 2001
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"Wildfires + Misfires (Two Decades Of Outtakes And Rarities)", 2002
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Nach dem Split der Scorchers strebte Ringenberg eine deutlich stärker Country-beeinflußte Solokarriere an. Hodges verlegte seinen Wohnsitz nach Los Angeles und arbeitete im Video-Business, während Baggs in Nashville verblieb. Den ehemaligen Bassisten Jeff Johnson hatte es mittlerweile nach Atlanta verschlagen.
Wenige Jahre später heuerte das EMI-Label einen gewissen Jimmy Guterman an, um eine CD als Retrospektive der Scorchers-Musik zusammenzustellen. Als Folge dessen erschien bereits im Herbst 1992 eine Compact Disc, bestehend aus 22 Songs, unter dem Titel "Essential Jason And The Scorchers, Vol. 1 - Are You Ready For The Country?". Die Scheibe umfasste die Songs des Mini-Albums "Fervor", der LP "Lost & Found" sowie vier Raritäten wie der B-Seite Greetings From Nashville von Golden Ball And Chain, einer Live-Version von Absolutely Sweet Marie, oder dem zuvor nur in Großbritannien veröffentlichten Neil-Young-Cover Are You Ready For The Country. Guterman zeichnete verantwortlich für die neuen Linernotes im Booklet. Pläne für ein "Volume Two" wurden niemals verwirklicht und nach der Einstellung der Pressung von "Volume One" wurde diese durch die Herausgabe einer weiteren Compilation ohne die sogenannten Raritäten ersetzt. Die beiden Zusammenstellungen halfen, die Musik von JASON AND THE SCORCHERS einer neuen Generation von Musikhörern vorzustellen, welche mittlerweile eine gänzlich veränderte musikalische Landkarte vorfand.
Mitte der Neunziger, nach den überraschenden Erfolgen solcher Acts wie NIRVANA oder PEARL JAM, begann sich die sogenannte "Alternative Music" zunehmend in Richtung Mainstream zu entwickeln und schuf dadurch neue Nischen für Bands, die aus längst abgeschriebenen Bereichen kamen. Zumindest kleinere Gruppen von Musikfans entdeckten Country und Rock'n'Roll neu für sich.
Ungefähr zu dieser Zeit kaufte (!) sich der ex-Scorchers-Bassist Jeff Johnson ein Exemplar von "Essential Jason And The Scorchers, Vol. 1". Plötzlich mochte er wieder die Songs jener Band, deren Entwicklung er besonders in ihren Anfangstagen maßgeblich mit beeinflusst hatte. Johnson versuchte die Band zu reformieren und kontaktierte als erstes den ehemaligen Gitarristen Warner Hodges. Dieser hatte zu jenem Zeitpunkt sein Instrument seit über einem Jahr nicht mehr angerührt und schien ob des Anrufs seines Exkollegen wenig begeistert. Nachdem er den Hörer aufgrund Desinteresses wieder aufgelegt hatte, Johnson ihn mehrere Male vergeblich angebimmelt hatte und daraufhin Jason Ringenberg um vier Uhr morgens telefonisch von einer Reunion überzeugen konnte, willigte schließlich auch Hodges ein. Als anschließend auch Perry Baggs als letztes Urmitglied wieder mit an Bord war, wurde als Testgig erst einmal ein sogenanntes "Jubiläumskonzert" angesetzt.
Aufgrund der bereits während den ersten Rehearsals wieder zurückgekehrten besonderen Bandchemie und der erfolgreichen "Anniversaryshow" begann die Gruppe 1993 erneut mit dem Touren. Die Auftritte wurden zu einem großen Erfolg, sowohl kommerziell als auch von Seiten der Kritiker und dauerten bis ins Jahr 1994 an.
Im gleichen Jahr nahm man ein Demo mit neuen Songs auf. Jason Ringenberg schaffte es, der Band einen neuen Kontrakt mit dem Label "Mammoth Records" aus Chapel Hill/North Carolina zu verschaffen. In Großbritannien besaß die Plattenfirma ein Büro in London, womit auch die europäischen Fans endlich wieder neue Songs der Gruppe zu hören bekamen.
Als 1995 das Album "A Blazing Grace" veröffentlicht wurde, musste man sich unweigerlich in die Zeiten von "Lost & Found" zurückversetzt fühlen. Die Scheibe hatte JASON AND THE SCORCHERS wieder zu ihren Wurzeln zurückgeführt. Es schien, als hätte man den würdigen Nachfolger für ein mittlerweile zehn Jahre altes Album eingespielt. Auf "A Blazing Grace" fand die Gruppe zu ihrem "Originalsound" zurück. Mit viel Getöse und einer schier überschwenglichen Spielfreude meldeten sich die Scorchers zurück. Die wieder in der Urbesetzung agierende Band hatte sich ihre Raubeinigkeit, das hohe Tempo und ihren Sessionstil erhalten und spielte wie aus einem Guss.
Das neue Album fiel unerwartet stark aus. Wesentlich besser, als die noch verbliebenen Fans und Kritiker es erhoffen konnten. Im Fall "A Blazing Grace" ließ sich von einer regelrechten Gruppenarbeit sprechen, denn fünfzig Prozent des Materials führte die gesamte Band als Autoren auf und als Produzenten wurden ebenfalls JASON & THE SCORCHERS genannt. Das neue Scorchers-Werk bestach endlich wieder durch geradlinigen Rock'n'Roll und schroffe Country-Tracks.
Bereits mit dem Opener Cry By Night Operator bewies das Quartett, wo der harte Boogie-Rock-Hammer hing. Die besinnlichere Seite, welche hauptsächlich auf Ringenbergs Konto zu gehen schien, wurde mit When Bridges Never Burn oder dem Band-Klassiker Somewhere Within abgedeckt. Zu einem weiteren Highlight in der Historie von Jason & Co. sollte das Nashville-beeinflußte 200 Proof Lovin' werden, welches genial die beiden Lager Rock'n'Roll & Country zu verbinden verstand. John Denvers eher weinerliches Take Me Home, Country Roads wurde mit einer gehörigen Power versehen und regelrecht rausgerotzt. Die schnörkellose Abgehmusik der frühen Tage fand ihre Wiederauferstehung in One More Day Of Weekend, Hell's Gates, Why Baby Why oder dem an AC/DCs Rocker (vom '76er Album "Dirty Deeds Done Dirt Cheap") erinnernden American Legion Party, auf welchem Warner Hodges das Studio in Grund und Boden zu rocken schien. Lediglich das uninspiriert daherleiernde The Shadow Of Night blieb weit unter dem hohen Niveau der neuen Scheibe.
JASON AND THE SCORCHERS sollten sich trotz eines sehr guten neuen Albums, wohlwollender Kritiken und der erfolgreichen Reunion-Tournee weiterhin nur in einem kleinen Rahmen bewegen. Man spielte zumeist an traditionell für sie erfolgreichen Orten. Der Süden und Mittelwesten der USA und ein paar europäische Staaten, in denen amerikanische Roots-Musik seit jeher einen guten Ruf genoß, bescherten der Band lediglich lokale Achtungserfolge.
Trotzdem sollte es in den folgenden drei Jahren zu einer Reihe von (Wieder-)Veröffentlichungen kommen. Über Rough Trade Records war ab Anfang 1996 die erste EP "Reckless Country Soul", aufgefüllt mit einigen unveröffentlichten Aufnahmen, als Mini-LP wieder erhältlich.
Bereits ein halbes Jahr später kam die neue Studioplatte "Clear Impetuous Morning" auf den Markt, auf welcher es erneut gelungen war, die Dynamik der Live-Auftritte ins Studio zu transferieren. JASON AND THE SCORCHERS coverten Drugstore Truck Drivin' Man von Gram Parsons und Roger McGuinn, beide ex-THE BYRDS, und Everything Has A Cost sang Jason im Duett mit Emmylou Harris.
Unverständlicherweise fielen viele Kritiken plötzlich negativ aus. Das Album trug eindeutig die Handschrift des Produzenten Warner Hodges, welcher seine Gitarre deutlich in den Vordergrund stellte. Der zweite Mann an den Knöpfen, Bassist Jeff Johnson, bevorzugte klar hörbar ebenfalls eine heftigere Gangart, wie seine Credits bei einigen härteren Nummern bewiesen. Die in einigen Reviews geäußerte Meinung, "Clear Impetuous Morning" beinhalte einen Mischmasch aus "anonymem Hard-Rock/Heavy Metal-Gitarren-Sound im Stil der Achtziger, uninteressant und mindestens seit zehn Jahren veraltet", schien die Band erneut in eine keineswegs angepeilte Mainstream-Ecke zu drücken.
Ein Track wie das von Jason Ringenberg komponierte Jeremy's Glory, ein eher epischer Song über einen im amerikanischen Bürgerkrieg getöteten Soldaten, geriet erneut zu einem Meisterwerk, wie schon einige Songs auf dem vorherigen Album.
Der Rock'n'Roll-Faktor wurde angehoben. Bereits das ebenfalls als Band-Klassiker zu bezeichnende Self-Sabotage legte druckvoll los, gefolgt von einem nicht minder heftigen Capuccino Rosie. Mit Going Nowhere begab man sich für einen Moment in ruhigere Country-Gefilde, um kurz darauf unter dem Titel 2+1=Nothing wieder aufs Gaspedal zu treten. Einen Höhepunkt der Scheibe bildete das rasende Kick Me Down, zu welchem Hodges mit Anleihen bei den klassischen AC/DC oder STATUS QUO durch einen Song holzte, dass jedem Southern-Rocker die Spucke wegbleiben musste. Dass man allerdings auch die melodische bzw. melancholische Schiene beherrschte, wurde mit To Feel No Love eindrucksvoll bewiesen.
"Clear Impetuous Morning" geriet zu einem kernigen und dynamischen Rock'n'Roll-Album, das trotzdem niemals seine Country-Wurzeln verleugnen konnte. Vielleicht besaß es nicht ganz so viele herausragende Tracks wie die Veröffentlichung im Jahr zuvor, jedoch bestach die Scheibe durch zeitloses Material und einer besonderen Kompaktheit.
Nachdem JASON & THE SCORCHERS seit Jahren davon sprachen ein Live-Album aufzunehmen, gab ihre Plattenfirma Mammoth Records schließlich grünes Licht. Im Mai 1998 erschien die Live-Doppel-CD "Midnight Roads & Stages Seen", aufgenommen am 6., 7. und 8. November 1997 in Nashville, Tennessee. Im selben Jahr erfolgte die gütliche Trennung von Bassist Jeff Johnson, der sich mehr Zeit für seine Ehefrau nehmen wollte. Johnson beabsichtigte zudem, sich im Grunde genommen völlig aus dem Musikbusiness zurückzuziehen. Sein Nachfolger Kenny Ames sollte mit den Aufnahmen aus Nashville erstmals auf einer Scorchers-Veröffentlichung zu hören sein. Das von Warner E. Hodges produzierte Doppelalbum präsentierte die Band deutlich in Richtung Country. Die Alben "Thunder And Fire" (1989) und "Clear Impetuous Morning" (1996) spielten im Live-Repertoire quasi keine Rolle. Der Sound fiel zudem zumindest stellenweise etwas dünn und undifferenziert aus, was besonders den Rockern wie If Money Talks oder White Lies ein wenig ihrer sonstigen druckvollen Wirkung beraubte.
Live-Alben stellen oftmals nicht die besten Veröffentlichungen in der Historie der jeweiligen Musiker dar. Im Falle JASON & THE SCORCHERS sollte das nicht anders sein. Die Gruppe mochte eine hervorragende Live-Band sein, doch dazu gehörte auch der visuelle Aspekt. Man musste sie einfach sehen! Trotzdem, man hatte sich und den Fans einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Gnadenlos überzeugende Versionen vom live erstklassig groovenden 200 Proof Lovin', einem auch nach fast fünfzehn Jahren mitreißenden Harvest Moon oder endlich einer vernünftigen Live-Version von Absolutely Sweet Marie (... im Gegensatz zur ärmlich klingenden UK-Version von '85) sowie einem immer wieder gern gespielten und gehörten Broken Whiskey Glass ließen "Midnight Roads..." zu einem Muß für jeden Fan werden. Schmankerl bildeten zudem Somewhere Within, zu dem Drummer Perry Baggs ein Solo auf der akustischen Gitarre beisteuerte, oder Walkin' The Dog, welches von Warner Hodges Mutter Blanche gesungen wurde. Der einzige neue Song, This Town Isn't Keeping You Down, wurde dagegen zu einer Enttäuschung. Unspektakulär heruntergeholzt, fiel er im Vergleich zu den Hits und Fan-Lieblingen wie Help! There's A Fire oder Golden Ball & Chain höchst durchschnittlich aus.
Nach der Veröffentlichung "Midnight Roads & Stages Seen" startete man den aggressivsten Versuch seit den Zeiten von "Lost And Found" (1985), die Band ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu hieven. Extensive Tourneen führten sie u.a. nach New York, wo JASON AND THE SCORCHERS zum allerersten Mal in ihrer Karriere auftraten. An der amerikanischen Westküste dagegen ließ man sich auch nach zehnjähriger Abwesenheit nicht blicken. Hier wurde einmal mehr deutlich, dass es sich bei den USA um eine Vielfalt von kleineren Staaten handelt, die sich kulturell und damit vom musikalischen Geschmack deutlich voneinander unterscheiden.
Die Gruppe trat landesweit im Fernsehen auf und bekam sogar ein kleines Special im Lokalfernsehen von Nashville. Das Schicksal sollte es jedoch wieder einmal nicht gut mit der Band meinen. Im Jahre 1999 schloß das Label "Walt Disney Records" das Mammoth-Label, nachdem dieses zwei Jahre zuvor von Disney aufgekauft wurde. Die Scorchers standen erneut ohne Plattenvertrag da.
2001 erschien unter dem Titel "Rock On Germany" ein Live-Mitschnitt aus dem Jahre 1985 auf Jason Ringenbergs Label "Courageous Chicken Records". Am 22. Mai '85 in Köln als Bootleg aufgenommen, überwachte Ringenberg das Mastering höchstpersönlich, um der Nachwelt einen authentischen Eindruck von der Form der damaligen Zeit zu vermitteln.
Im Mai 2002 erklärte Drummer Perry Baggs seinen Ausstieg. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Schlagzeuger kannte Warner Hodges und den Jahre zuvor ausgestiegenen Jeff Johnson seit gemeinsamen Schulzeiten in den Siebzigern. Baggs persönliche musikalische Vorlieben lagen neben Acts wie KISS oder ALICE COOPER ebenso beim traditionellen Country und Gospelmusik. Hodges bewegte seinen Freund, der auch Gitarre und Keyboards spielte und ebenfalls als Sänger agierte, die Drums bei den Scorchers zu übernehmen.
Der Co-Autor solcher Band-Highlights wie White Lies oder If Money Talks hinterließ eine Lücke, welche die Band nur schwerlich schließen konnte. Mit Fenner Castner stieg im selben Jahr zwar ein neuer Drummer ein, doch die Aktivitäten der Gruppe wurden zunehmend sporadischer.
Ebenfalls 2002 erschien die Raritäten-Kopplung "Wildfires + Misfires (Two Decades Of Outtakes And Rarities)", wiederum auf Ringenbergs Label Courageous Chicken Music. Die Zusammenstellung beinhaltete neunzehn Raritäten, sowohl live als auch Demos bzw. Outtakes, überwiegend chronologisch und mit Kommentaren von Jason Ringenberg versehen.
Am 2. Juni 2007 trat die Band in Nashville im Rahmen einer Benefiz-Show für den an Diabetes erkrankten Perry Baggs auf. JASON AND THE SCORCHERS gaben im Exit/In, dem Ort ihrer Live-Aufnahmen von vor zehn Jahren, ein Konzert zugunsten ihres langjährigen Drummers. Baggs muß mittlerweile an drei Tagen der Woche ans Dialysegerät angeschlossen werden. Er hatte trotzdem geplant, sich für einige Songs hinters Schlagzeug zu setzen und ebenso wie früher die Backing-Vocals zu übernehmen. Neben der aktuellen Besetzung Jason Ringenberg (Vocals), Warner Hodges (Gitarre), Kenny Ames (Bass) und Fenner Castner (Drums) traten auch ehemalige Bandmitglieder auf.
"A Blazing Grace"; Mammoth Records, 1995
1. Cry By Night Operator
2. 200 Proof Lovin'
3. Take Me Home, Country Roads
4. Where Bridges Never Burn
5. The Shadow Of Night
6. One More Day Of Weekend
7. Hell's Gates
8. Why Baby Why
9. Somewhere Within
10. American Legion Party
Jason Ringenberg - Vocals, Harmonica
Warner Hodges - Electric & Acoustic Guitars, Lap Steel, Vocals
Jeff Johnson - Bass, Cello
Perry Baggs - Drums, Vocals
Produziert von: Jason and the Scorchers
"Clear Impetuous Morning"; Mammoth Records, 1996
1. Self-Sabotage
2. Capuccino Rosie
3. Drugstore Truck Drivin' Man
4. Going Nowhere
5. Uncertain Girl
6. 2+1=Nothing
7. Victory Road
8. Kick Me Down
9. Everything Has A Cost
10. To Feel No Love
11. Walking A Vanishing Line
12. Tomorrow Has Come Today
13. Jeremy's Glory
14. I'm Sticking With You
Jason Ringenberg - Vocals, Harmonica
Warner Hodges - Electric & Acoustic Guitars, Vocals
Jeff Johnson - Bass
Perry Baggs - Drums, Vocals
Produziert von: Warner Hodges & Jeff Johnson
"Midnight Roads & Stages Seen"; Mammoth Records, 1998
1. Self-Sabotage
2. My Heart Still Stands With You
3. Last Time Around
4. 200 Proof Lovin'
5. This Town Isn't Keeping You Down
6. Good Things Come To Those Who Wait
7. Blanket Of Sorrow
8. Broken Whiskey Glass
9. Absolutely Sweet Marie
10. Ocean Of Doubt
11. Pray For Me Mama (I'm A Gypsy Now)
12. Somewhere Within
13. Help! There's A Fire
14. If Money Talks
15. Walkin' The Dog
16. Both Sides Of The Line
17. White Lies
18. Jimmie Rodgers' Last Blue Yodel
19. Ezekiel's Wheels / Golden Ball & Chain
20. Going Nowhere
21. If You've Got The Love (I've Got The Time)
22. Still Tied
Jason Ringenberg - Vocals, Harmonica, Acoustic Guitar
Warner Hodges - Electric & Acoustic Guitars, Vocals
Kenny Ames - Bass
Perry Baggs - Drums, Acoustic Guitar, Vocals
Produziert von: Warner Hodges
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