Discografie (Originalalben und ausgewählte Compilations):
"Reckless Country Soul" (EP), 1982
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"Fervor" (EP), 1983
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"Lost & Found", 1985
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"Still Standing", 1986
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"Thunder And Fire", 1989
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"Essential Jason And The Scorchers, Vol. 1 - Are You Ready For The Country?", 1992
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"A Blazing Grace", 1995
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"Clear Impetuous Morning", 1996
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"Midnight Roads & Stages Seen", 1998
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"Rock On Germany", 2001
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"Wildfires + Misfires (Two Decades Of Outtakes And Rarities)", 2002
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George Thorogood, GEORGIA SATELLITES bzw. Dan Baird, FOGHAT, STATUS QUO, AC/DC... auf ihre ureigene Art alles Garanten für mehr oder weniger schnörkellosen Rock'n'Roll. Die Aufreihung der Namen ist beliebig verlängerbar und ein jeder wird gewiss den einen oder anderen persönlichen Favoriten hinzufügen können. Eine Band, die sicher nicht fehlen darf, sind JASON AND THE SCORCHERS, deren Geschichte und Alben in dieser Story näher vorgestellt werden sollen.

Die Musik der 1981 gegründeten Formation JASON AND THE SCORCHERS wurde besonders in den Anfangsjahren der Band gerne als "Cowpunk" abgetan. Dabei konnte keinesfalls von einer musikalischen Schmalspur die Rede sein, denn Jason Ringenberg (Vocals, akustische Gitarre, Harmonika), Warner Hodges (elektrische und akustische Gitarre, Backing Vocals), Jeff Johnson (Bass) und Perry Baggs (Drums, Backing Vocals) hatten neben Johnny Cash und den SEX PISTOLS ganz sicherlich umfangreichere Wurzeln aufzuweisen.
Als der damals 23-jährige Farmersohn Jason Ringenberg aus Illinois in der Country-Hochburg Nashville die Gruppe mit ein paar versierten Musikern gründete, wurde der Grundstein für einige interessante Stilexperimente gelegt. Anleihen bei den STONES mit Gitarrenriffs im Stil eines Keith Richards, unüberhörbare Einflüsse Chuck Berrys, Countryschmelz à la Hank Williams, Garagenrock, Punk, riffiger Hardrock, das Schwelgen zur Fiddle bei Country-Harmonien - die Spielfreude der Band machte gelegentliche Schwächen in Sachen Produktion und Songwriting schnell wieder wett. Jason sang mit einer schrägen, einschneidenden Stimme, die zwar nicht immer den richtigen Ton zu treffen schien zu einem häufig sägenden Gitarrentempo, und die rustikale Rockabilly-Frische und ein regelrechter entstaubter Country-Sound sorgten besonders live für oft enthusiastische Reaktionen.
Zu Beginn ihrer Karriere wurden JASON AND THE SCORCHERS des öfteren als Witz betrachtet, denn eine kantige Fusion aus Honky Tonk und Punk überstieg in der Regel das allgemeine Musikverständnis. Unbeirrbar gingen die Scorchers ihren Weg und traten im Januar 1982 erstmals auf. Eine Woche später nahmen sie während einer ganze drei Stunden währenden Session ihre Debut-EP "Reckless Country Soul" auf und veröffentlichten sie im gleichen Jahr auf dem kleinen Label "Praxis". Die vier darauf enthaltenen Tracks besaßen einen Sound, der in seiner rauen Schroffheit im krassen Gegensatz zu jenem der seinerzeit angesagten "Hair Bands" aus dem Rock- und Pop-Sektor stand. "Reckless Country Soul" kam, verglichen mit anderen Independent-Releases, gleichwohl bei Kritikern und Käufern an. Die Auflage von 2.000 Stück war innerhalb kurzer Zeit restlos vergriffen.
Bereits im August 1983 befand sich die Band wieder für weitere Aufnahmen im Studio. Einiges vom Songmaterial von "Reckless..." wurde überarbeitet noch einmal eingespielt und durch zusätzliche Tracks aufgestockt. Die 6-Track-EP "Fervor" mit einer Spieldauer von knapp 20 Minuten ließ die Scorchers ein neues Kapitel in der Rock'n'Roll-Geschichte des amerikanischen Südens schreiben. Die Scheibe verkaufte sich noch besser als das Debut und die "New York Times" bezeichnete die EP als "die beste des laufenden Jahres".
Vom wieder geweckten Interesse am Countryrock der härteren Gangart neugierig geworden, nahm das Label EMI die Gruppe 1983 unter Vertrag. Zu diesem Zeitpunkt teilte man sich hier und da die Bühne mit dem legendären Carl Perkins oder den aufstrebenden R.E.M., deren Sänger Michael Stipe bei der Entstehung von "Fervor" mitwirkte (Co-Autor von Both Sides Of The Line).
Kurz nachdem JASON AND THE SCORCHERS unterschrieben hatten, veröffentlichte die neue Plattenfirma Anfang 1984 eine remixte und um einen Song erweiterte Version der EP. Bei dem zusätzlichen Song, Absolutely Sweet Marie, handelte es sich um die umwerfende Interpretation einer Bob Dylan-Komposition. Erstmals 1966 auf dessen Album "Blonde On Blonde" zu hören, verursachten die Scorchers jetzt durch ihre bandeigenen Dynamik das eine oder andere Aufsehen.
Für viele Hörer stand Southern Rock als Synonym für ellenlange, langweilige Soli, während man mit Country Rock langweilige Songs über Sonnenuntergänge assoziierte. "Fervor" sollte diese Denkweise ändern. Vergleichsweise kurze Tracks, deren Wurzeln unüberhörbar im Country lagen, wiesen härtere und rockigere Kanten auf als so ziemlich alles, was aus Nashville und Umgebung kam. Für viele Konsumenten bedeutete diese Mischung allerdings auch eine ziemliche Überforderung. Die "Hardcore Punks der Countrymusik" (Sounds) setzten längst nicht die erhoffte Menge an Tonträgern ab und blieben ein Insidertip, der seine Stärke auf der Bühne hatte. Vom Humor in Help There's A Fire hin zur Atmosphäre der Verwüstung während Pray For Me, Mama (I'm A Gypsy Now), von der Party in I Can't Help Myself hin zum unheilvollen Both Sides Of The Line; "Fervor" wurde zu einem Manifest dessen, was Rock und Country alles an Gemeinsamkeiten besaßen und wie weit die Verbindung gehen konnte, wenn man die Stile miteinander vermischte. Auf "Fervor" war der Country-Einfluss allerdings noch größer als auf den folgenden Alben. Harvest Moon in einer härteren Version wäre als knalliger Boogie durchgegangen, während man hier noch mit angezogener Handbremse zur Sache ging.
In den Konzerten der Scorchers ging es bereits ungehobelter zur Sache. Drummer Perry Baggs demolierte die eine oder andere Snare, während Basser Jeff Johnson eher ruhig vor seinem Verstärker stand. Der Viersaiter bildete den idealen Hintergrund für die beiden wilden Männer vor ihm - Warner Hodges (Gitarre) und Jason Ringenberg (Vocals, akustische Gitarre, Harmonika). Wenn Hodges nach ruhigeren Passagen auf der Lap Steel in Keith-Richards-Manier verfiel und das Tempo merklich anzog, bot sich dem Betrachter zuweilen der Eindruck, als würden die zwei voreinander flüchten. Egal, ob der Scorchers-Gitarrist am äußersten Bühnenrand stand und über das Publikum gebeugt spielte, in sich gekehrt und rauchend stillere Momente erzeugte oder kurz darauf über die Bühne springend und sich in wilden Kreisen drehend sein Instrument bearbeitete; Hodges personifizierte den Country-Boy, welcher aus der behüteten Umgebung des amerikanischen Mittelwestens in die wilde weite Welt des Rock'n'Roll kam und dieser, auf der Bühne regelrecht explodierend, hoffnungslos verfiel. Ähnlich verhielt es sich mit Ringenberg, der on stage wahre Metamorphosen zu durchleben schien. Sein Tanzen mit Cowboyhut auf dem Kopf während der rockigen Nummern wechselte urplötzlich in Denkmals-Stellung, wenn er während ruhigerer Songs mit seiner akustischen Gitarre vorne am Mikro stand.
JASON AND THE SCORCHERS tourten 1984 mit "Fervor" auch durch Europa. In Deutschland hatte man u.a. eine Fernsehauftritt mit Absolutely Sweet Marie im Rahmen einer ARD-Vorabend-Musiksendung. In England mussten sie die Erfahrung machen, dass schweißtreibende Club-Konzerte und Auftritte bei Open Airs zwei völlig verschiedene Welten darstellen. Das letzte Konzert von STATUS QUO auf deren "End Of The Road"-Tour im Sommer '84 sollte für die Band eine eher ernüchternde Erfahrung werden. In Milton Keynes verabschiedeten sich Rossi, Parfitt & Co. nach weit über einer Dekade mit ihrem Boogie-Hardrock im Rahmen einer großen Abschiedsveranstaltung von ihren Fans (... was daraus wurde, dürfte jeder wissen...). Das Event wurde von JASON AND THE SCORCHERS eröffnet, die zuvor durch Großbritannien getourt waren, um ihre häufig als Debut-Album bezeichnete Platte "Fervor" zu promoten. Unglücklicherweise stand den meisten der 45.000 Anwesenden der Sinn ausschließlich nach der englischen Boogie-Institution. Während des Auftritts von Jason und seinen Kollegen flogen zahlreiche Flaschen und angekaute Sandwiches gen Bühne, um die Band am Weiterspielen zu hindern. Die Scorchers ließen sich jedoch nicht beirren und zogen ihren Gig durch das Spielen aller Songs in rekordverdächtiger Zeit durch.
Warner Hodges wuchs mit Country-Musik auf. Seine Eltern waren professionelle Musiker und hatten einige namhafte Künstler dieses Genres begleitet, u.a. Johnny Cash. Als Teenager entdeckte er Jimi Hendrix und AC/DC. Bereits kurz danach vermischte Warner während seines täglichen Übens Country-Songs mit den powervollen Akkorden eines Angus Young. Songs von Hank Williams mit bluesigen Soli im Stil des australischen Hard'n'Heavy-Gitarristen bildeten mehr und mehr das Repertoire des jungen Hodges. Wie bei AC/DC war aber auch hier die Rhythmsection von großer Bedeutung. Jeff Johnson und Perry Baggs unterstützten ihren Kollegen mit einem wahnsinnigen Drive und so hart wie sie nur konnten. Jasons Vocals mit ihrer Mischung aus melodischem, manchmal schrägem Gesang, aber auch lautem Schreien oder Rufen, eine Art von Kläffen, Jaulen, Jodeln oder Kichern, mochte anfangs ungewohnt wirken, sollte aber letztlich zum Markenzeichen neben Hodges' Spiel werden.
Ringenberg verwendete alle Tricks, die er beim Hören zahlreicher Rockabilly-Scheiben gehört hatte, um das Optimale in einem Southern-Slang aus seiner limitierten, aber grundsätzlich mächtigen Stimme herauszuholen. Das Endresultat der gemeinsamen Anstrengungen ergab eine harte, schnelle, laute Musik. Die Songs der Scorchers und ihre wilde Bühnenshow bildeten die Voraussetzungen, um ein Publikum in den kollektiven Wahnsinn aufzupeitschen. Trotzdem blieb es "wahre" Country-Musik. Nicht die weichgespülten Tracks aus der Songschmiede von Nashville, vielmehr die ureigene amerikanische Musik in ihrer frühesten Tradition. Für Jason und seine Scorchers beinhaltete das Themen wie Trinken, Betrug, verlorene und wieder zurückgefundene Liebschaften, Treueschwüre, Sünde und Erlösung, altmodisch anmutende Werte, ein Sinn für die Geschichte oder manchmal auch einen Hang hin zum Makabren.
Als ihr erstes vollständiges Album "Lost & Found" Anfang des Jahres 1985 veröffentlicht wurde, ließ das Gruppenfoto auf dem Frontcover noch nichts von einer Veränderung des Sounds ahnen. JASON AND THE SCORCHERS schauten wie herausgeputzte Landeier aus, denen man kaum mehr als das Nachspielen irgendwelcher Standards auf der Samstagabend-Party in irgendeiner Südstaaten-Scheune zutraute. Ein Irrtum, wie sich schon beim ersten Song Last Time Around herausstellen sollte.
Gemeinsam mit dem Produzenten Terry Manning hatte das Quartett, ohne seine Country-Wurzeln zu vernachlässigen, den Rock'n'Roll-Anteil gewaltig hochgeschraubt. Manning, der zuvor u.a. als Producer für George Thorogood und Toningenieur für ZZ TOP gearbeitet hatte, verpasste der Band ein druckvolles, sattes Soundgewand, welches die Gitarre von Warner Hodges weiter in den Vordergrund rückte.
Die Single White Lies (lief seinerzeit kultigerweise sogar in der TV-Videoshow "Formel Eins") erzielte zwar allerhöchstens Achtungserfolge, während die kleine eingeschworene Fangemeinde in Verzückung geraten musste. Harter Rock'n'Roll mit Southern-Touch ließ den Song schnell zum Favoriten ihrer Auftritte werden. Das folgende If Money Talks zog das Tempo noch weiter an und fegte mit einer unglaublichen Intensität durch die Konzertsäle.
Während Ringenberg auf "Fervor" noch den Großteil des Songwritings bestritten hatte, war Drummer Perry Baggs jetzt der Hauptverantwortliche für die ersten drei Knaller auf "Lost & Found". Sein teils punkiges Spiel und die schnellen Akkorde und Country-Licks aus Hodges Gitarre prägten den Großteil der neuen Scheibe. Dass es auch anders, nämlich heavier, ging, bewies der gemeine Blues-Rocker I Really Don't Want To Know, mit dem die Band sich weiter als gewohnt vom Country-Stil entfernte. Der großartige Hillbilly-Stampfer Blanket Of Sorrow und das melodische Shop It Around ließen deutlich hörbar Ringenbergs Handschrift erkennen, während das phantastische Cover von Lost Highway, welches u.a. viele Jahre zuvor von Hank Williams veröffentlicht wurde, das Gaspedal wieder deutlich heruntertrat. Der vielleicht beste Album-Track Broken Whiskey Glass, ein Remake des bereits auf "Reckless Country Soul" erschienenen Songs, beinhaltete so ziemlich alle Trademarks der Newcomer: Country, Rock'n'Roll, akustische und stillere, melancholischere Momente sowie Phasen der wilden, ungezügelten, elektrischen Ausgelassenheit.
Von einigen Magazinen bereits als "das nächste große Ding" angekündigt, stand "Lost And Found" für weitaus mehr als nur eine vielversprechende Debut-LP. Ein unwiderstehlicher Druck von musikalischem Donner, verbunden mit dem innerlichen Lodern vier junger Amerikaner, die nach neuen Zielen auf der Landkarte des Country/Rock'n'Roll strebten.
"Lost &Found" erreichte überraschend die britischen Charts (Nr. 45), während in der US-Heimat charttechnisch wenig lief.
Auf der anschließenden Tournee bewiesen die Jungs vom Lande erneut eindrucksvoll ihre Bühnenstärke. Häufig in kleinen Clubs auftretend, wiegelten sie die Leute regelrecht auf. Laut spielend und wie wahnsinnig über die Bühne rennend, bis das Publikum auf den Tischen stand. Warner raste oft nur haarscharf vom Bühnenrand entfernt über die Bretter, während Jason, den Kontakt zur Menge suchend, auf dem Boden lag und direkt ins Gesicht einer jungen Dame sang. Häufig sprang der Sänger auch ins Publikum, ohne jedoch jemals seinen Cowboyhut zu verlieren. Während die Menge ihn wieder zurück auf die Bühne trug, spielte er nebenbei Mundharmonika. Für viele der Anwesenden sollten diese Gigs zu den aufregendendsten Rock'n'Roll-Shows werden, welche sie jemals gesehen hatten.
Sommer 1985. JASON AND THE SCORCHERS gastieren im Rahmen ihrer Europa-Tour in der Bochumer Zeche. Die Halle mit den Ausmaßen eines größeren Clubs ist maximal zur Hälfte mit einem Publikum gefüllt, das eindeutig zum Großteil aus Fans des Southern-Rock zu bestehen scheint. Als das Quartett die Bühne betritt und mit Last Time Around loslegt, ist dies der Beginn eines zwar nur knapp einstündigen, aber ungemein intensiven Auftritts. Hervorstechend besonders der Gitarrist Warner Hodges, welcher eine tolle Performance an den Tag legt und durch einfach wirkendes, aber ungemein wirkungsvolles Spiel zu beeindrucken weiß. Jason Ringenberg wirkt mit seinem Cowboy-Style vielleicht für zehn Sekunden ungewohnt oder deplatziert, doch anschließend präsentiert sich die Gruppe, bestehend aus vier sehr unterschiedlich wirkenden Charakteren, unterm Strich als eine perfekte Einheit, die Stilrichtungen wie "Country", "Southern" oder "Traditioneller Rock'n'Roll" in Verbindung mit in diesem Zusammenhang ungewohnten Härtegraden und teils punk-ähnlichen Geschwindigkeiten in einem völlig neuen Licht erscheinen läßt.
Der Cowboy Ringenberg, der Guitar-Hero Hodges, der stille Bassist Jeff Johnson und der sein kleines Drumkit verprügelnde Perry Baggs, welcher auch durch glänzende Backing-Vocals in Erscheinung tritt, liefern einen Gig der absoluten Spitzenklasse ab. Vom Landeier-Image, das eventuell aufgrund der irreführenden Pressefotos entstand, ist längst nichts mehr übrig geblieben. Vermutlich bedingt durch die Lebensumstände on tour, wirken JASON AND THE SCORCHERS optisch trotz ihres Frontmanns inzwischen eher wie eine durch und durch erdige Rock'n'Roll-Band.

"Essential Jason And The Scorchers, Vol. 1 - Are You Ready For The Country?"; EMI Records, 1992.
Compilation bestehend aus der Mini-LP "Fervor" (1984), der ersten vollständigen LP "Lost And Found" (1985) plus Bonus-Material.
1. Absolutely Sweet Marie
2. Help There's A Fire
3. I Can't Help Myself
4. Hot Nights In Georgia
5. Pray For Me, Mama (I'm A Gypsy Now)
6. Harvest Moon
7. Both Sides Of The Line
8. Last Time Around
9. White Lies
10. If Money Talks
11. I Really Don't Want To Know
12. Blanket Of Sorrow
13. Shop It Around
14. Lost Highway
15. Still Tied
16. Broken Whiskey Glass
17. Far Behind
18. Change The Tune
19. Are You Ready For The Country
20. Greetings From Nashville
21. Honky Tonk Blues (live)
22. Absolutely Sweet Marie (live)
Jason Ringenberg - Vocals, Harmonica
Warner Hodges - Electric & Acoustic Guitars, Vocals
Jeff Johnson - Bass
Perry Baggs - Drums, Vocals
Produziert von: Terry Manning u.a.

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