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Die Rock-Jahre 1977-1981

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Wer Radio hört, wird zwangsläufig irgendwann auf einen Song von FOREIGNER stoßen. Die nicht ganz so Bewanderten wissen vielleicht dann gar nicht, dass der Track von besagter Band stammt. Erwähnt sei da nur I Want To Know What Love Is, was immer wieder durch den Äther gejagt wird. Oder Cold As Ice, welches so ungefähr auf jedem Rock-Oldie-Sampler vertreten ist. FOREIGNER verbindet man hierzulande hauptsächlich mit Juke Box Hero, Urgent, der obigen erstgenannten Mega-Schnulze oder dem tausendmal abgenudelten Cold...
Seit ca. 1985 ging's allgemein den Bach herunter, in den USA verkaufte man noch einige Scheiben mehr als hierzulande, ohne einen neuen großen Wurf zu landen. Konzerte in wechselnden Besetzungen fanden fast ausschließlich in Nordamerika statt. Zuletzt stieg Lou Gramm zum wiederholten Male aus, und das Kapitel FOREIGNER scheint eigentlich beendet, auch wenn Mainman Mick Jones wohl immer noch unter diesem Namen tourt.

AOR-Rock (adult oriented rock sprich Rock für "Erwachsene") oder Mainstream Rock hatte in Europa nie eine so enorme Bedeutung wie in den Vereinigten Staaten. Über das Warum und Wieso lässt sich nur spekulieren, aber wer jemals eine Autoreise in diesem riesigen Land unternommen hat, wird dem Rätsel eventuell ein wenig näher kommen.
Unzählige Radiostationen bieten ein ungemein vielfältiges Programm, für den Rockfan tun sich paradiesische Zustände auf. Die Situation mag sich der veränderten Musikszene angepasst haben, aber wer in den Siebzigern oder im darauf folgenden Jahrzehnt durch die Estadas Unitas fuhr, bekam den vollen Rocksound 24 Stunden rund um die Uhr geboten. Und da auf den endlosen Highways nicht nur das eingeschaltete Abblendlicht dem Dahindämmern entgegenwirken soll, hatte eine satte Dröhnung aus der Autostereoanlage natürlich eine gänzlich andere Bedeutung und Wirkung als auf den verstopften bundesdeutschen Autobahnen. Die Weite des Landes, die riesigen Vorstädte, diese Umstände boten einen völlig anderen Hintergrund als er den meisten Europäern bekannt ist.

JOURNEY, STYX, BOSTON, REO SPEEDWAGON, KANSAS, LOVERBOY, NIGHT RANGER, HEART... die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. So sehr sich die einzelnen Acts auch voneinander unterscheiden, sie werden im allgemeinen eher in die Schublade "AOR" gesteckt. FOREIGNER gehören da sicherlich auch irgendwie hinein, bis zuletzt gemeinsame Touren mit dem einen oder anderen Erwähnten bestätigen diesen Eindruck. Und doch, blickt man weit über zwanzig Jahre zurück, stößt man auf die "Golden Summernight Festivals", den Vorläufern der späteren "Monsters of Rock". Wirft man einen Blick auf die Besetzung von August 1981, stößt man auf klangvolle Namen wie IRON MAIDEN, MOTÖRHEAD, BLUE ÖYSTER CULT oder BLACKFOOT, also Acts die der Hard'n'Heavyszene zuzuordnen sind.
Halt, da wurde noch einer vergessen: FOREIGNER!

Der Stellenwert dieser Band in der europäischen Hardrock Gemeinde mag heute nahezu vergessen sein, aufgrund ihrer Alben nach "4". Sicher gibt es noch einzelne, wie den Kollegen Fred, der sich wohlwollend an ein rockiges Konzert aus dem Jahre 1991 (!) erinnert [dunkel, äußerst dunkel... F.], FOREIGNER als Band bringt man jedoch eher mit seichteren Songs in Verbindung. Ein Fehler, wie mit dieser Story noch einmal nachdrücklich belegt werden soll.
Da erinnere ich mich an so manche Konzerte oder Festivals, wo in den Pausen das komplette Album "4" gespielt wurde. Bis zum Jahre 2002 verkaufte sich der Longplayer sage & schreibe über 17 Millionen mal und wird das mit seiner damaligen überarbeiteten Neuveröffentlichung gewiss noch um einige Einheiten gesteigert haben. Und das mit Songs, die sowohl als Singles wie auch als Albumtracks zu überzeugen wissen - bis in unsere heutigen Tage. AOR Hard-Rock vom Feinsten.

Wer aufgrund ihrer Megaerfolge auf der anderen Seite des großen Teiches im Glauben ist, die Wurzeln FOREIGNERs lägen in den USA, liegt wie auch vielleicht im Falle FOGHATs daneben. Beim Gründer Mick Jones (Gitarre, Vocals) handelt es sich um einen Engländer, der erste Erfahrungen in der Seventies Band SPOOKY TOOTH sammelte und später in New York eine Band aus Briten und Amerikanern gründete. Jones' musikalische Träume pendelten, wie er selber, stets zwischen Europa und Amerika hin & her, und der Name seiner späteren Band war nahezu eine Widmung an ihn. Wo immer Jones auftauchte, galt er als "foreigner" (Fremder, Ausländer).

Foreigner

Das Debut der Band, 1977 veröffentlicht sowie schlicht und einfach "Foreigner" genannt, schlug mächtigst in die Charts ein und hatte sich bis zum Release des Nachfolgers "Double Vision" im folgenden Jahr satte 5 Millionen mal verkauft. Der Erstling wurde eines der erfolgreichsten Debuts im Rocksektor und enthielt obendrein die beiden Hitsingles Cold As Ice und Feels Like The First Time.

Double Vision

Mit "Double Vision" ließ sich der Erfolg noch weiter steigern, 3 weitere Hits (Hot Blooded, Blue Morning Blue Day und Double Vision) sowie satte 7 Millionen Albumverkäufe standen bis 1979 zu Buche. Mir waren diese Alben jedoch nicht rockig genug, zu viele Kompromisse durchzogen die Longplayer. Daran konnte auch ein klasse Rocker wie Long, Long Way From Home nichts ändern.

Head Games

Das dritte Album, "Head Games" (Ende 1979 veröffentlicht), sollte Änderungen mit sich bringen. Am Bass hatte es eine Umbesetzung gegeben, Rick Wills war für Ed Gagliardi gekommen. Den Produzentensessel nahm - neben wie gehabt Mick Jones (Lead Guitar, Keyboards, Vocals) und seinem Bandkollegen Ian McDonald (Guitars, Keyboards, Vocals) - jetzt Roy Thomas Baker (u.a. QUEEN, THE CARS) ein, zuvor hatten John Sinclair & Gary Lyons sowie Keith Olsen werkeln dürfen.
Während mich, bis auf die bereits erwähnten Tracks der ersten beiden Alben, der Rest eher unberührt ließ, sollte sich das mit einem Schlag ändern. Eines Samstagabends im dunklen Raum einer noch heute existierenden Duisburger Diskothek (irgendwie hat dieses Wort für mich eine vollkommen andere Bedeutung bekommen. Kam es früher von Schallplatte = disc ist es heute eher Synonym für seelenlose Zappelmucke), stand ich direkt neben einem Lautsprecherturm als Dirty White Boy aufgelegt wurde. Welch ein grandios, sofort losrockender Song war denn das? Klang wie FOREIGNER, die mir zwar als teils rockig nicht unbekannt waren, aber keineswegs mit einem solchen ziemlich rohen Sound. Mal zum DJ (siehe oben, heute reicht es höchstens noch zum DJ Bobo) gewandert, und siehe da, das Cover der neuen FOREIGNER-LP "Head Games" lag auf'm Tisch. Die musste ich auch haben!
Gedacht und schnellstmöglich käuflich erworben. Die Zweifel, ob das denn wirklich nur ein phänomenaler Einstiegssong sei und der Rest nach dem üblichen Strickmuster, wurden mit dem Einsetzen des zweiten Tracks weggeblasen (wie vom Wind...), oder was sag ich... hinweggehämmert! Love On The Telephone geht scheinbar nahtlos in den Vorgänger über und glänzt durch einen Spannungsbogen aufbauende Keyboards und sowohl melodischen als auch heftigen Rock.
Die Produktion hat mächtig an Dampf gewonnen und lässt auch das folgende eher simple boogiemäßige Women zum Kracher werden. I'll Get Even With You und Seventeen beschließen eine erste LP-Seite, wo man sich fragt "was haben die Jungs denn da hingelegt?" Die Gitarre dominiert und FOREIGNER driften klar in Richtung Hard Rock.

Die zweite Seite präsentiert sich dann auch nicht mehr gar so heftig, ohne aber die eingeschlagene Richtung aus den Augen zu verlieren. Man bleibt gitarrenlastig und klingt verhältnismäßig roh. Bei The Modern Day übernimmt Mick Jones die Lead Vocals und demonstriert ein weiteres Mal, dass er der eigentliche Kopf der Band ist. Mit seinem Landsmann Ian McDonald hat er allerdings einen Mitstreiter an Bord, welcher über die Situation nicht so glücklich ist und der mehr Raum für eigene Einflüsse fordert.
Das zusammen mit Sänger Lou Gramm komponierte Do What You Like zeigt sich Jones' Machwerken durchaus gewachsen, doch der Erfolg der beiden ersten Alben scheint Mick Jones Recht zu geben.
"Head Games" geht als waschechtes Rockalbum durch und ist jedem Freund des 70er/frühen 80er Rock bedenkenlos zu empfehlen.
Höchste Albumplatzierung die Nummer 5, die Singles Dirty White Boy, Head Games und Women auf den Plätzen 12, 14 und 41 gelandet, soweit liest sich das ganz anständig. Fakt war, die Verkäufe gingen zurück und sorgten für relative Enttäuschung. Wer heutzutage trotzdem noch 5-faches Platin für sein Album bekommt wie FOREIGNER für "Head Games", wähnt sich wahrscheinlich im siebten Himmel.

Die Absicht, ein Album mehr "street-sounding" zu veröffentlichen wurde gelungen in die Tat umgesetzt. Das Käuferpotential dafür war jedoch ganz offensichtlich irritiert von zunehmenden Härtegraden und einem Cover, das im sogenannten Bible Belt der USA aus den Schaufenstern und teilweise auch Regalen verbannt wurde.
Was war geschehen? Die Frontseite des Albums zeigt ein leichtbekleidetes Mädchen in einer Herrentoilette, das mit ängstlichem Gesichtsausdruck Schmierereien von der Wand entfernt, die offensichtlich mit FOREIGNER zu tun haben. Die Rückseite zeigt ein Bandfoto mit der Band im Halbdunkel und nicht allzu freundlichen Gesichtern. Durch die "Verbannung" entstanden Verluste, welche sich natürlich auf die Verkäufe auswirken mussten und somit einen kommerziellen Rückschlag zur Folge hatten.
In späteren Interviews zeigten sich Mick Jones und Lou Gramm trotz allem recht zufrieden, da man es geschafft hatte, ein weniger kommerzielles starkes Rockalbum zu schreiben und eine veränderte Richtung einzuschlagen. Während der folgenden Tour hatte man Cincinnati ein Erlebnis, welches später im Song Juke Box Hero verarbeitetet wurde. Aus ursprünglich zwei Songs (je einer von Jones und Gramm) entstanden, handelt er von einem Jungen, der den ganzen Tag auf die Band wartete, ihr während des Soundchecks zuhörte und schließlich von ihnen Backstage eingeladen wurde und sich anschließend die Show aus nächster Nähe direkt von neben der Bühne ansehen durfte. Er hatte vor lauter Begeisterung "Sterne in den Augen" ("... stars in his eyes..."), so Jones später.

Nach Beendigung der "Head Games" Tour sollte Bewegung ins FOREIGNER-Lager kommen. Die ersten Rehearsals zum neuen Album begann man im Six-Piece Line-up und merkte nach einiger Zeit, das angestrebte Ziel einer Rückkehr in höchste Regionen in dieser Konstellation nicht erreichen zu können. Ian McDonald und Al Greenwood (Keyboards, Synthesizer), die in den Anfangstagen maßgeblichen Einfluss auf den Werdegang FOREIGNERs hatten, beanspruchten eine größere Involvierung ins Projekt "4". Die Spannungen erwiesen sich als kontraproduktiv und so entschloss man sich zu einer gravierenden Veränderung. Das Resultat hieß Trennung und Weitermachen als Quartett.
Mit John "Mutt" Lange heuerte man einen Produzenten an, der gerade zuvor AC/DC mit "Back In Black" zu einem gigantischen Erfolg verholfen hatte. Später folgten Multimillionenseller wie DEF LEPPARD, Bryan Adams und heutzutage Shania Twain. Als zweiter Mann an den Knöpfchen wurde nur noch Mick Jones genannt und aus heutiger Sicht der Dinge lässt sich gewiss sagen, dass außer Lou Gramm der Rest der Band nur noch eine Statistenrolle einnahm. Man hatte sich sozusagen gesund geschrumpft. Mit Juke Box Hero existierte quasi schon die Keimzelle des späteren größten kommerziellen Erfolgs FOREIGNERS, dem vierten Album ("4").

4

Die Aufnahmen zu "4" begannen im September 1980 in den New Yorker Electric Lady Studios, deren ehemaliger Besitzer einst ein gewisser Jimi Hendrix war. Es galt, die kommerzielle Scharte von "Head Games" auszuwetzen. Mit ursprünglich "nur" knapp 2 Millionen verkaufter Einheiten und keiner einzigen Top 10 Single war niemand trotz erreichtem "künstlerischen" Ziel so recht zufrieden. Man befand sich am Scheideweg der bisherigen Karriere und wollte mit allen Mitteln zum Erfolg von "Foreigner" und "Double Vision" zurück bzw. diesen noch übertreffen. Dazu bediente man sich auch einer Reihe von Sessionmusikern, u.a. der Motown-Legende Jr. Walker beim Saxophonsolo im Song Urgent. Ein Blick ins Booklet der Scheibe bietet diesbezüglich reichlich Info.
Nach monatelangen Aufnahmen wurde "4" Mitte des Jahres 1981 veröffentlicht und schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe.

Wie nicht anders zu erwarten, hatte man den Sound geändert. Man klang etwas polierter und ausgefeilter, ohne aber die Rockelemente zu vernachlässigen. Das zeigt sich bereits beim Opener Night Life, einem straighten Rocker mit eingängiger Melodie. Nicht mehr ganz so brachial wie zuvor mit Dirty White Boy, doch unverkennbar Hard Rock, wenn auch mit kommerziellerem Touch als auf "Head Games".
Die Singles Urgent und Juke Box Hero sind heutzutage sicherlich als Klassiker ihres Genres zu bezeichnen. Ob im Radio, auf Samplern oder diversen Veranstaltungen mit Rockanteil, die Songs sind nicht wegzudenken.
Waiting For A Girl Like You wurde die erste als Single veröffentlichte Ballade FOREIGNERs. Der Track entwickelte sich zu einem weiteren Riesenhit und hält bis heute den Rekord als Single mit dem längsten Verweilen auf der Chartposition Nr. 2.
Das dramatische Break It Up und das schwächste Albumstück Luanne (irgendwie kommt mir der Refrain bis heute arg konstruiert vor) gaben weitere 45er ab, doch wer nun im Glauben liegt, es handele sich um ein reines Singlesalbum, liegt daneben. "4" ist als Rockalbum anzusehen, welches lediglich das Glück besaß, dermaßen viele Hits abzugeben. I'm Gonna Win und Woman In Black sind einfach klasse Hardrocker, in einem für damalige Verhältnisse modernen Soundgewand.
Die Öffnung für neue Einflüsse macht sich u.a. positiv bei Girl On The Moon bemerkbar, wo mittels Slidegitarre eine bis dato ungekannte Atmosphäre erzeugt wird.
Beim Hören des Albums während des Entstehens dieser Zeilen wurde mir nach langer Zeit wieder bewusst, welch außergewöhnliche Songs gerade I'm Gonna..., Woman... und Girl On... eigentlich waren und immer noch sind. Leider sind sie aufgrund der erfolgreichen Singles ein wenig in Vergessenheit geraten, wie auch das abschließende Don't Let Go, bei dem es noch einmal rockiger und direkter zur Sache geht.
"4" glänzt durch seine Abwechslung, seine Ausgefeiltheit, seine rockigen Wurzeln, seine sich für immer und ewig einprägenden Songs und wird dadurch zu einem absoluten Klassiker. In den ersten Jahren nach Erscheinen des Longplayers war mir das nie so recht bewusst, doch kommt mir das Album heute zu Ohren, bin ich schlichtweg begeistert.

Diese Begeisterung scheine ich mit vielen Rockfans auf diesem Globus zu teilen. "4" verweilte über Monate auf der Pole Position der Charts, verkaufte sich alleine in den USA während der ersten 11 Monate nach Erscheinen über 5 Millionen mal und setzte weltweit bis zum Jahre 2002 mehr als 17 Millionen Einheiten ab.
Das Album wurde ebenso wie "Foreigner", "Double Vision" und "Head Games" remastered neu veröffentlicht und brilliert durch einen phänomenalen Sound. Und was in Zeiten des Kohlemangels wichtig ist: Man bekommt die Scheiben häufig für 7 bis 9 Euro mit einem Booklet voller Infos.

Records

Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, der mag sich den Sampler "Records" kaufen, welcher die ersten vier Alben umfasst und remastered ebenfalls für kleines Geld zu haben ist.
Das Erscheinen von "Records" (1982) kann man als Schlussstrich unter die ungeheuer erfolgreiche und kreative Phase 1977-81 sehen. Mick Jones, Lou Gramm, Rick Wills und Drummer Dennis Elliott hatten ihren Zenit mit dem vierten Album erreicht und veröffentlichten in den folgenden Jahren noch den einen oder anderen starken Song, die Alben hatten jedoch die nie mehr wieder die ehemalige Klasse.
Sologeschichten Lou Gramms, Bandumbesetzungen und permanent schwächer werdende Alben ließen das Interesse an FOREIGNER erlahmen, doch wer nach vielen Jahren wieder die ersten Longplayer (und besonders eben "Head Games" und "4") hört, läuft Gefahr erneut von dieser Musik eingefangen zu werden.

Abschließend sei gesagt, dass sich die Chartpositionen auf die Billboard's "Hot 100" Charts (Singles) und Billboard's Top LPs/Albums der USA beziehen.

Jürgen Ruland, (Artikelliste), 22.11.2004

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